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ZHI Blog & Aktuelle News - Seite 33

Emotionale Werte und Kriterien

Ein  junges Paar

Bevor wir uns damit beschäftigen, wie wir Ziele besser, schneller und leichter erreichen, möchten wir uns zunächst mit dem Thema Werte beschäftigen.

Werte haben einen sehr großen Einfluss auf unser Leben und sind uns dennoch meist unbewusst. Durch die bewusste Auseinandersetzung mit unseren Werten, schaffen wir eine gute Basis dafür, die Ziele zu finden, die es uns wirklich wert sind, engagiert zu verfolgen. Werte sind Dinge,

• die uns wichtig sind,

• die uns motivieren,

• die uns sagen, was richtig oder falsch ist,

• die uns sagen, was gut oder böse ist,

• für die wir Zeit und Ressourcen aufwenden.

Werte können sein: Freiheit, Ordnung, Offenheit, Kollegialität, Zurückhaltung, Sicherheit, Offenheit, Pünktlichkeit, Unabhängigkeit, Lebendigkeit, Hilfsbereitschaft, Respekt, Freundschaft, …

Werte beeinflussen unsere Zufriedenheit maßgeblich. Werte bestimmen unsere Kultur, sie bestimmen unsere Zufriedenheit und sie sind Motor bzw. die Initiatoren für unser Verhalten. Selbst Firmen haben bestimmte Werte, egal, ob sie explizit sind oder nicht! Können wir im Einklang mit unseren Werten leben und arbeiten, so geht es uns gut und wir sind zufrieden – und sind z.B. in der Lage, in beruflichen Dingen mehr Leistung und Einsatz zu bringen!

Es kommt auf den Kontext an

Es gibt globale Werte, die das ganze Leben betreffen und kontextabhängige Werte, d.h. die Werte können im Kontext „Beruf und Erziehung” und „Persönlichkeit und Freundschaft” jeweils unterschiedlich sein. So kann im beruflichen Bereich der Wert „Erfolg” sehr hoch angesiedelt, im Bereich Freundschaft jedoch überhaupt keine Rolle spielen, sondern vielleicht eher „Vertrauen”. Dennoch werden sicherlich je Lebensbereich (Kontext) nicht völlig gegenteilige Werte an erster Stelle stehen. Der Mensch hat im Durchschnitt ca. 10 bis 20 aktive Werte, das ist also eine relativ begrenzte Anzahl. Werte sind dabei sehr zeitstabil und zäh, sie können nicht einfach von heute auf morgen verändert werden – es sei denn, die Lebensumstände ändern sich dramatisch, wie z.B. nach der Geburt des ersten Kindes. Umso spannender ist es, sich mit seinen eigenen Werten auseinanderzusetzen und sie herauszufinden.

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Kriterien

Woran aber nun erkennen, ob ein Wert erfüllt ist? Für den einen mag Sicherheit zum Beispiel bedeuten, dass finanziell genügend Ressourcen vorhanden sind. Für jemand anderen bedeutet Sicherheit, sich immer auf seine Freunde verlassen zu können und wieder ein anderer Mensch schließt sich am liebsten zu Hause ein, um sicher zu sein. Sehr ähnlich anmutende Werte können völlig unterschiedlich gelebt werden, was sich erst anhand der Kriterien bemerkbar macht. Deshalb sind Kriterien auch wichtige Indikatoren dafür, ob wir unsere Werte in die Realität umsetzen oder nicht gemäß unserer Vorstellungen leben.

FamilieÜbung: Meine Werte & Kriterien

Suche dir einen bestimmten Kontext aus, zu dem du deine Werte reihen möchtest. Das kann dein Berufsleben, dein Liebesleben oder was auch immer dir gerade wichtig ist sein. Schreibe all die Werte auf, die dir in diesem Bereich deines Lebens wichtig sind.

Schreibe diese untereinander auf ein leeres Blatt Papier. Kontrolliere, ob es sich bei allem, was du aufgeschrieben hast, wirklich um Werte handelt. Reihe nun die Werte nach Wichtigkeit, indem du sie miteinander vergleichst. Wert 1 oder 2, welcher ist dir wichtiger? Worauf könntest du verzichten? Vergleiche den jeweils wichtigeren der beiden mit dem nächsten Wert, bis du alle gewichtet hast. Hast du jeden Wert mit jedem anderen verglichen, ergibt sich eine Reihung, welche dir die Hierarchie deiner Werte deutlich macht.

Sind deine Werte so gereiht, wie du es dir gedacht hast? Wie ist es für dich, deine Werte schwarz auf weiß vor dir zu haben?

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Das VAKOG-Modell

Erfolgreiche Kommunikation entsteht immer dann, wenn wir mit unserem Gegenüber bestmöglich in Verbindung treten. Besonders in Momenten, in denen es wichtig wird, die Gefühle des anderen anzusprechen, können Techniken des NLP hilfreich sein.

So nutzen wir beispielsweise das VAKOG-Modell, um alle Sinneskanäle zu erreichen und damit das Erlebnis der Erinnerung möglichst lebendig wieder hervorzuholen. Diese fünf Sinneskanäle werden auch als Modalitäten bezeichnet. Je feiner die Eindrücke werden, desto gewichtiger werden die Submodalitäten – die nächst kleineren Bausteine der Sinneskanäle.

Im visuellen Bereich beispielsweise hell und dunkel oder nah und fern, im auditiven Bereich etwa hoch und tief oder laut und leise. Es geht also um die Feineinstellung der Sinne. Führen wir unseren Gesprächspartner, gerade in Momenten, die wir besonders hervorheben wollen, tiefer in eine Emotion, dann können wir uns verschiedener Fragestellungen bedienen, um die Erinnerung klarer zu machen.

Über diese Zusatzinformation in der Kommunikation, die auf die Modalitäten hindeuten, in denen der andere denkt, lässt sich nun individueller auf den Gesprächspartner eingehen. Wir können dadurch „in der Sprache des anderen“ sprechen. Wir unterscheiden zwischen folgenden Sinneskanälen:

Visuell (Sehen)

Auditiv (Hören)

Kinästhetisch (Fühlen)

Olfaktorisch (Riechen)

Gustatorisch (Schmecken)

Auf Grund der Anfangsbuchstaben sind diese Modalitäten auch als VAKOG-Modell bekannt.

Kostenloser Online Vortrag: Jetzt anmelden! VAKOG-Modell für lebendige Erinnerungen nutzen.

Ein visueller Typ wird dich besser verstehen, wenn du in möglichst bunten und lebendigen Bildern zu ihm sprichst. Auditive Typen hören gerne klingende Begriffe. Menschen, die stark im Gefühl leben, brauchen Gewissheit darüber, ob sich alles Gesagte auch passend anfühlt. Hier einige Beispiele für Worte, die auch in der Sprache für diese Sinneskanäle oft benutzt werden. Diese kannst du je nach Gesprächspartner mehr oder weniger einsetzen, um mit noch mehr Wirkung zu kommunizieren, ebenfalls regst du damit die Vorstellungskraft des anderen an. Einige Beispiele dazu:

VAKOG-Modell: Visuell, auditiv, kinästhetisch, olfaktorisch/gustatorisch, unbestimmt. Sinneskanäle.

ÜBUNG: WELCHER TYP BIST DU?

Setze dich mit einem Freund oder einer Freundin zusammen und bitte dein Gegenüber, dir fünf Minuten lang über den letzten, richtig schönen Urlaub zu erzählen. Er oder sie soll dabei eine möglichst „lebendige“ Sprache benutzen. Während der Erzählung schreibst du mit, welche Sinneskanäle aus dem VAKOG und wie oft diese verwendet werden. Nun tauscht ihr die Rollen. Konzentriere dich in der Rolle des Erzählers noch nicht darauf, welche Worte du genau verwendest, leg mehr Wert auf den Inhalt der Geschichte.

ÜBUNG: FESSELND ERZÄHLEN

Gute Autoren und Geschichtenerzähler, aber auch Politiker oder Manager zeichnen sich durch ihre Sprachgewandtheit aus. Was andere Menschen wie magisch „einzufangen“ scheint, ist aber sehr leicht zu erlernen. Auch du wirst ab jetzt diese Fähigkeit besitzen: Schreibe dir zur Unterstützung deiner nächsten Geschichte auf, welche Sinneskanäle du besonders hervorheben möchtest und welche Worte du verwenden wirst. Dein Fokus sollte auf visuellen, auditiven und kinästhetischen Ausdrücken liegen, olfaktorische und gustatorische kannst du seltener verwenden. Nun erzähle eine Geschichte mit einer Dauer von mindestens fünf Minuten und bemühe dich, in jedem Absatz ein bis zwei unterschiedliche Sinneseindrücke einzubauen. Je mehr du davon nutzt (ohne dass es zu viele werden, wodurch es unnatürlich wirken würde), desto mehr wirst du deine Zuhörer für die Erzählung begeistern. Durch deinen bewussteren Sprachgebrauch fällt es ihnen nämlich viel leichter, die Geschichte „mitzuerleben“. Deshalb wird sie auch besser in Erinnerung bleiben. Dies kannst du natürlich auch bei deiner nächsten Präsentation im Beruf, auf der Uni oder in der Schule einsetzen.

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Entdecke deine Sinne

Baby entdeckt Sinne. Neugieriger Säugling mit offenem Mund und strahlenden Augen.

Im normalen Wachzustand arbeiten unser Gehirn und unser Geist mit größter Kritikfähigkeit. Das Gehirn bewertet konstant Einflüsse vom eigenen Selbst und von außen. Es selektiert und reagiert, und das sehr schnell. Oftmals, wenn wir noch glauben, wir würden erst abwägen, ist unsere Entscheidung bereits getroffen.

Der Grund für die Schnelligkeit ist unsere Umwelt. Wie du bereits weißt, wären wir völlig überfordert damit, alle Informationen, die konstant durch unsere fünf Sinne auf uns einprasseln, einzeln zu bewerten und in Relation zu setzen.

Deshalb hat unser Vorbewusstsein eine ganz spezielle Funktion: es selektiert die Informationen aus, die unser bewusstes Denken erreichen. Sobald wir eine Strategie gefunden haben, die für uns erfolgreich ist, behalten wir diese bei. Dies unterstützt uns dabei, uns in der Welt zurechtzufinden und aktiv mit ihr interagieren zu können. Anders wäre es gar nicht möglich, wir wären von viel zu viel Information schlichtweg überfordert. Dieser automatische Selektions-mechanismus, der es ja eigentlich gut mit uns meint, führt jedoch auch zu Komplikationen. Zum Beispiel sind ein Großteil der Vorurteile und

Glaubenssätze uns selbst und anderen gegenüber, aber auch negative Verhaltensmuster und andere unerwünschte Strukturen unserer Persönlichkeit, die wir gerne positiv verändern würden, auf diesem Mechanismus begründet. Aus evolutions-theoretischer Sicht ist der Prozess, wie unsere vorbewusste Wahrnehmung zu Stande kommt, relativ einfach zu erklären. Als Säugling werden wir in ein bestimmtes Umfeld geboren. Dieses Umfeld reagiert auf uns, sobald wir damit in Kontakt treten. Gehen wir beispielsweise davon aus, dass ein kleines Kind bei einem der ersten Gehversuche stolpert und hinfällt. Die normale Reaktion ist nicht das sofort einsetzende Weinen, sondern der Blick zur Bezugsperson, in diesem Fall die Mutter. Verzieht diese hier das Gesicht und schreit vor Angst um das Baby auf, wird auch das Kind augenblicklich weinen. Lacht die Mutter jedoch und beruhigt das Kleinkind, es ist ja alles nicht so schlimm, wird das Kind ebenfalls lachen und wieder aufstehen.

Joachim Bauer: Warum ich fühle, was du fühlst. Spiegelneuronen und intuitive KommunikationDieses Phänomen ist ebenfalls auf einer neurologisch sehr tiefen Ebene fest verankert und als „Spiegelneuronen“ bekannt geworden. Eine sehr gute Buchempfehlung zu diesem Thema ist „Warum ich fühle, was du fühlst“ von Joachim Bauer.

 

Je mehr Erfahrungen wir sammeln, je mehr Feedback wir also von unserer Umwelt erhalten, desto mehr Filter programmieren wir unweigerlich in unserem Vorbewusstsein. Der Begriff „programmieren“ ist hier an das von Pavlow bekannte „Konditionieren“ angelehnt, der beschreibt, dass durch einen externen Reiz eine verknüpfte Reaktion hervorgerufen wird.

Auf jeden Fall ist nötig festzuhalten, dass wir nicht ohne Filter funktionieren (zumindest nicht in der Welt und Umgebung, wie wir sie alltäglich kennen).

Mach dir das Leben einfach!
Benedikt Ahlfeld

 

Wie schärfe ich meine Wahrnehmung?

Auge Nahaufnahme: Wahrnehmung schärfen mit NLP

Das Lernen – oder anders ausgedrückt: individuelle Veränderungsprozesse – werden bewusst und selbstbestimmt durchgeführt, immer nach dem gleichen Prinzip. Beim Erlernen einer neuen Fähigkeit durchläufst du jedes Mal dieselben vier Phasen.

Die 4 Stufen der Kompetenz

Als Beispiel nehmen wir hier das Fahrradfahren. Erinnere dich zurück, als du als kleines Kind zum ersten Mal ein Fahrrad auf der Straße gesehen hast. Du befandest dich auf der Stufe der unbewussten Inkompetenz, wo du nicht wusstest, dass du nicht Fahrrad fahren kannst. Als du aber selbst aufsteigen musstest und ohne Stützräder fahren wolltest, bist du ziemlich sicher nicht sehr weit gekommen, ohne umzukippen. Du wusstest nun, dass du es doch noch nicht kannst – du warst bewusst inkompetent. Als du aber das nächste Fahrrad an dir vorbeizischen sahst, wusstest du: Das will ich auch können! Und nun konnte dich keiner mehr zurückhalten, bis du eines Tages wirklich von ganz allein die Balance halten konntest – dies war der Gipfel der bewussten Kompetenz. Gerade so konntest du das Gleichgewicht halten und treten gleichzeitig, obwohl du noch nervös warst. Du musstest dich auf viele Dinge gleichzeitig konzentrieren, um sicher von A nach B zu kommen. Wenn ich dir heute ein Rad zeige, wirst du mit großer Wahrscheinlichkeit aufsteigen, in die Pedale treten und losfahren, ohne viel nachzudenken. Wir würden uns nebenbei unterhalten können und du müsstest dich überhaupt nicht mehr bewusst darauf konzentrieren, die Pedale gleichmäßig zu treten und den Lenker gerade zu halten. Dies ist die Stufe der unbewussten Kompetenz – dein Ziel.

Das Geheimnis: Unbewusste Kompetenz!

Übung: Schärfe deine Sinne

Was du dazu brauchst: Diese Übung kannst du allein durchführen, es ist allerdings angenehmer, jemanden dabeizuhaben, der dir gegebenenfalls hilft und auf dich aufpasst. Du benötigst einen Raum, in dem du ohne Hindernisse auf eine Wand zugehen kannst.

Was zu tun ist: Gehe mit geschossenen Augen auf eine Wand zu, verlasse dich auf all deine Sinne (außer natürlich dem Sehen). Bleibe in dem Moment stehen, in dem du das Gefühl hast, dass du gleich mit deiner Nasenspitze an der Wand ankommst. Öffne jetzt deine Augen und sieh nach, wie weit oder nah du von deinem Ziel entfernt bist. Wiederhole diese Übung einige Male, bis du ein Gefühl dafür entwickelst, wie weit du gehen kannst.

Reflexion: Auf welche Sinne hast du dich verlassen, hast du die Wand vielleicht sogar gespürt, hast du sie gerochen, vielleicht hast du auch wahrgenommen, dass sich der Schall im Raum verändert hat, je näher du der Mauer gekommen bist? (Um dieses Phänomen deutlicher zu machen: Musik!)

Frau meditiert auf Holzsteg. Achtsamkeit, KompetenzstufenDer Sinn dahinter: Erkenne, wozu dein Körper und dein Geist imstande sind, was dir alles behilflich ist, deinen Alltag zu meistern und darauf zu achten, was im ersten Moment nicht offensichtlich ist.

Durch den Besuch eines gut aufgebauten Workshops mit qualifizierten Trainern kann jedoch die Abkürzung genommen werden, von der unbewussten Stufe der Inkompetenz direkt zur Stufe der unbewussten Kompetenz. Dies erklärt den Preis eines guten Trainers, da dem Teilnehmer weit mehr Zeit eingespart wird, als er benötigen würde, um diese Kompetenzstufe in Eigenverantwortlichkeit zu erreichen. Es steht dir frei, den kürzeren Weg zu nehmen und dort zu lernen, wo Kommunikation stattfindet: im echten Leben. Deshalb sind auch die Übungen, die du hier finden wirst, möglichst auf die Anwendung im Alltag ausgelegt.

 

Mach dir das Leben einfach!
Benedikt Ahlfeld

Anwendungsmöglichkeiten von NLP

Viele Menschen sehen die Anwendung von NLP nur im Beruf und in der Politik. Natürlich wird es von Ärzten, Psychologen, Verkäufern, Managern und Politkern höchst erfolgreich angewandt. Diese wenigen Anwendungsgebiete werden aber dem Modell von NLP nicht ansatzweise gerecht, denn: effektive und gelungene Kommunikation ist eine Fähigkeit, die jedem von uns im zwischen-menschlichen Umgang hilft. Wie wäre es, wenn du quasi auf Knopfdruck souverän im Umgang mit Partnern und Kollegen bist, wenn die Erziehung deiner Kinder plötzlich ein Leichtes ist und du einen guten Draht zu neuen Bekanntschaften findest? NLP unterstützt dich dabei, dein Leben bewusst zu gestalten und mehr Zeit für die Erreichung deiner eigenen Ziele zu gewinnen.

Bestimmt fallen dir weitere Möglichkeiten ein, wie NLP dein Leben bereichern wird

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Was ist NLP?

Auch für das eigene Leben sind wir oft teilweise blind. So kam auch Dr. Richard Bandler zu einem der berühmtesten NLP-Zitate der heutigen Zeit: “Die Landkarte ist nicht das Gebiet.” Bei alltäglichen wie auch besonderen Problemen, wo uns unsere eigene Wahrnehmung oft mehr im Weg steht, als dass sie uns nutzt, kann NLP helfen, den Horizont zu erweitern. Aber was ist NLP nun eigentlich?

Das Neuro-Linguistischen Programmieren, auch kurz „NLP“ genannt, ist ein Modell, das Menschen ermöglicht, ihren Geist, ihre Gefühle und die Art, wie die Welt wahrgenommen wird, aktiv zu beeinflussen. Co-entwickelt vor über 40 Jahren von eben dem oben genannten Dr. Richard Bandler, versteht sich NLP als ein Modell, wie exzellente zwischenmenschliche Kommunikation für alle erlernbar ist. Wichtig ist auch die Erkenntnis, dass der eigene Gemütszustand, also wie wir uns fühlen, der eigenen Kontrolle unterliegt – in sich stimmig und unabhängig von Stresssituationen oder äußeren Einflüssen.

Du magst es interaktiv?

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Benedikt Ahlfeld