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Benedikt, Autor auf ZHI - Seite 20 von 32

ZHI Blog & Aktuelle News - Seite 20

Die Grenzen deiner Wahrnehmung

Optische Täuschung: Bewegt sich das innere Rechteck? Wahrnehmungsgrenzen, Coachingbrief.

Optische Täuschung: Bewegt sich das Bild? Wahrnehmungsgrenzen testen. Illusion.

Optische Täuschung: Wahrnehmungsgrenzen testen. Illusion mit bewegenden Ringen. ZHI Coachingbrief.

Optische Täuschung: Drehbewegung von Kreisen. Wahrnehmungsgrenzen Illusion.

Wahrnehmungsgrenzen: Optische Täuschung mit Soldaten. Perspektive verzerrt Größenverhältnisse.

Wahrnehmungsgrenzen: Textillusion, Buchstabenreihenfolge spielt keine Rolle. ZHI Coachingbrief

 

Die Grenzen unserer Wahrnehmung sind aber nicht nur visueller Natur: auch in der Verarbeitung von neuen Informationen ist unser Bewusstsein eingeschränkt. Das bedeutet, dass nur ein Bruchteil der Sinneseindrücke, die wir aufnehmen, auch wirklich in unserem Wachbewusstsein ankommt. Der kognitive Ansatz in der Psychologie beschreibt beispielsweise, wie zur Aufrechterhaltung der Orientierung in der Umwelt die auf uns einprasselnden Wahrnehmungen geordnet und Informationen verarbeitet werden müssen. Dabei wurde gemessen, dass pro Sekunde ca. 2.000.000 Bits auf uns einströmen, davon aber jeweils nur 7 Bits pro Sekunde bewusst verarbeitet werden können. Das bedeutet, dass uns selbst nach dem vorbewussten Filterungsprozess nur 0,000035% aller Informationen bewusst werden. Dieses Phänomen ist auch als „Millersche Zahl“ bekannt, was unter anderem dazu geführt hat, dass Telefonnummern klassischerweise nicht länger als 7 Zahlen lang sind.

Übung:

Teste für dich bis zum nächsten Blogartikel aus, wo du auch im Alltag an die Grenzen deiner Wahrnehmung stößt. Gib genau Acht, wie du auf andere Menschen reagierst und welche Infor-mationen du als „wichtig“, welche als „unwichtig“ einsortierst – vielleicht sogar ohne genau darüber nachgedacht zu haben? Wieso glaubst du, kommt es zu dieser Bewertung?

Vielleicht vergisst du manchmal den Namen von Personen, die sich dir gerade eben noch vorgestellt haben? Oder du stehst, in Gedanken versunken, plötzlich vor dem Kühlschrank und fragst dich, was du eigentlich essen wolltest?

Dies sind nur zwei Beispiele, die wir alle kennen. Nächstes Mal wirst du bereits Techniken aus dem NLP kennen lernen, um deine Wahrnehmung zu schärfen.

Mach dir das Leben einfach!
Benedikt Ahlfeld

Wie funktioniert Hypnose Teil 3

Herzlich Willkommen zurück zum letzten Teil der Reihe „Wie funktioniert Hypnose“. Mittlerweile haben wir einige Dinge erfahren. So haben wir bereits darüber gesprochen, wie man eine Trance erkennt, wann man in eine Trance verfällt und was die Eigenschaften dieses Zustands sind.  Im zweiten Teil bin ich dann darauf eingegangen, wie man andere hypnotisieren kann. Natürlich ist es großartig einen Hypnose Kurs zu besuchen, doch mit ein wenig Konzentration kann man sich sehr viel selbst beibringen. So kann man diese beschriebenen Achtsameikeitsübungen zwei oder dreimal täglich mit viel Konzentration ausführen. Dies führt dazu, dass man diesen Zustand kennen lernt und weiß was zu tun ist, um andere in diesen Zustand zu versetzen. Doch nun kommen wir zu der Frage, ob es gefährlich ist jemanden zu hypnotisieren.
Darauf gibt es eine klare Antwort „Nein“. Es ist nicht gefährlich. Schlichtweg aus dem Grund, da wir den Zustand der Trance immer wieder und wieder im Laufe des Tages erleben. Allerdings sollte man auf gewisse Dinge achten. So sollten Sie sicherstellen, dass Sie immer mit Konzentration bei der Sache sind, da Sie Verantwortung für eine andere Person übernehmen. Dies ist eine Grundlage für jede Arbeit mit anderen Menschen und sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Jedoch gibt es noch ein, zwei andere Dinge auf die man achten sollte. Aus verschiedenen Gründen sollten Sie keine Opfer von Gewaltverbrechen hypnotisieren. Opfer von Gewaltverbrechen können ungeahnt auf eine Trance reagieren, da sie während einer Trance Verantwortung an einer andere Person abgeben. Für manche Opfer von Gewaltverbrechen kann dies vergangene Erfahrung hervorrufen, wo sie keine Kontrolle hatten über das was geschieht. Diese oberflächliche Ähnlichkeit sorgt dafür das Opfer von Gewaltverbrechen von Laien nicht hypnotisiert werden sollten. Ebenso dürfen Sie niemanden hypnotisieren oder mit ihm arbeiten, der laut des ICD-10 an einer psychischen Störung leidet. Panik gehört teilweise dazu. Sie sollten daher genau abklären woher die Panik einer Person kommt. Gehen Sie aber lieber auf Nummer sicher und halten Sie sich von Leuten mit Panik fern, da Sie leicht mit dem Gesetz Probleme bekommen können, wenn etwas schief geht.
Achten Sie darauf und beginnen Sie zu üben. Je öfter Sie es trainieren andere in Trance zu versetzen, desto besser wird es gehen und Sie werden schnell merken was für Fortschritte Sie machen.
Viel Spaß.

Der erste Schritt

Was ist Wahrnehmung?

Heute beantworten wir die Frage, was genau „Wahrnehmung“ ist, wie sie beeinflusst wird und wo die Grenzen unseres Auffassungsvermögens sind.

Was ist Wahrnehmung?

Wahrnehmung bezeichnet den Vorgang der Sinnesaufnahme und -verarbeitung von physischen Reizen aus der Außenwelt. Diese können durch alle fünf Sinne prozessiert werden und sowohl bewusst als auch unbewusst verarbeitet werden. Die so aufgenommenen und ausgewerteten Informationen werden Wahrnehmungen (oder Perzepte) genannt. Diese werden laufend mit den als Teil der inneren Vorstellungswelt gespeicherten Konstrukten oder Schemata abgeglichen.

Bevor du einen neuen Gedanken, ein neues Verhalten oder allgemein Information bewusst verarbeiten kannst, durchläuft die Information automatisch einen vorbewussten Prozess. Somit durchläuft alles, bevor es überhaupt bewusst werden kann, mehrere Wahrnehmungsfilter, die für jeden Menschen unterschiedlich sein können.

Sie sind sowohl durch genetische Vorgaben, vor allem aber auch durch deine individuelle Erfahrung entstanden und sortieren alle Informationen, die deine fünf Sinneskanäle aufnehmen, nach bestimmten Kriterien. Diese vorbewussten Filter sind sowohl für gewünschte als auch weniger gewünschte Ergebnisse verantwortlich, die in deinem späteren Verhalten und deiner Persönlichkeit manifestiert werden.

Du solltest dir darüber im Klaren sein, dass jeder Mensch eine für sich individuell gefärbte „Brille“ trägt, durch die er die Welt betrachtet und durch sie Informationen jeweils so filtert, wie er gewohnt ist, sie zu sortieren – noch lange, bevor ihm das überhaupt bewusst zur Verfügung steht. Dies ist auch völlig logisch, denn dein Unbewusstes hat unter anderem die Aufgabe, Relevantes von nicht Relevantem zu unterscheiden, um dir dabei zu helfen, dich in der Welt zurechtzufinden.

Image 03Der Inhalt und die Qualität der Sinneswahrnehmung (Perzeption), also deren Gerichtetheit und Schärfe, können bewusst durch gezielte Aufmerksamkeit gesteigert werden.

 

Dr. Richard Bandler, der Co-Entwickler des Modells von NLP, das du in diesem Coaching Brief noch viel genauer kennen lernen wirst, hat sich intensiv mit diesem Wahrnehmungsprozess beschäftigt.
Er schreibt in seinem Buch The Structure Of Magic, I:

„Wir als Menschen handeln nicht als direkte Reaktion auf die Umwelt. Jeder von uns erstellt seine eigene Repräsentation von der Welt, in der wir leben; wir entwickeln eine individuelle Landkarte oder ein Modell, das uns dazu dient, Verhalten zu generieren. Unsere innere Landkarte von der Welt bestimmt zu einem großen Teil, wie wir unser Umfeld wahrnehmen, welche Möglichkeiten uns zur Verfügung stehen und wie wir in der Welt leben. (…) Es existiert demzufolge eine konsensuale, also geteilte Realität, in der wir alle mehr oder weniger bestimmten Dingen zustimmen und ähnlich unter denselben Bedingungen handeln – und das ist ein sinnvolles Prinzip. Wir müssen wissen, was der andere mit  oben  und  unten  meint.“

Wenn eine Landkarte zu einem großen Teil der geteilten Realität der Masse entspricht, bezeichnen wir diesen Menschen als „normal“. Die meisten Menschen, die im Alltag funktionieren, finden sich somit in der Welt zurecht, indem sie sich auf geteilte Werte, Glaubenssätze und Verhaltensmuster berufen – das kennen wir unter dem Begriff „Kultur“. Je nach Sprachraum, Land, Religion oder anderen Strukturen kann die eine Kultur von einer anderen abweichen. Dabei liegt der Unterschied aber nicht in der physischen Voraussetzung, weil der Großteil der Menschen über dieselben fünf Sinne verfügt; er liegt also in der veränderten Wahrnehmung der gleichen Realität. Auf Basis dieser Erkenntnis haben sich unzählige Personal Growth Themen ergeben.

Doch auch unsere Wahrnehmung hat Grenzen.

Ein passendes Beispiel hierfür sind bekannte Sinnestäuschungen. Solch eine liegt vor, wenn die subjektive Wahrnehmung (Perzept) von einer physikalisch erklärbaren und reproduzierbaren Messung abweicht. Die Abgrenzung zwischen Täuschung und Realität aber fällt oft schwer. Unsere Augen nehmen  beispielsweise zweidimensionale Bilder der Umwelt wahr und dennoch haben wir das Gefühl, dreidimensional zu sehen. Farbeindrücke erhalten wir nur von einem kleinen Ausschnitt des elektromagnetischen Lichtspektrums und Schattierungen im infraroten oder UV-Bereich bleiben uns verschlossen.

Mach dir das Leben einfach.
Benedikt Ahlfeld

Wie funktioniert Hypnose Teil 2

Herzlich Willkommen zurück zu „Wie funktioniert Hypnose?“ Im letzten Artikel haben wir gelernt, was genau während einer Trance passiert und wie sich das innere Erleben ändert. Nun werde ich darauf eingehen, wie man jemanden hypnotisiert. Eine Trance ist ein Zustand denen wir jeden Tag wieder und wieder erleben. Oftmals ist es jedoch so, dass wir diesen Zustand rein zufällig und es nicht bewusst steuern. Beispiele dafür sind, wenn man auf einer langen Autofahrt aus dem Fenster schaut und nach einiger Zeit nicht mehr weiß, wo man die letzten 5min entlang gefahren ist oder wenn man vorm Fernseher sitzt und nichts mehr von seiner Umwelt mitbekommt. Doch nun ist die Frage, wie man es schafft diesen Zustand bewusst zu erreichen und diesen zu kontrollieren.
Viele Menschen besuchen einen Hypnose Kurs oder ein Hypnose Seminar, um zu lernen wie man eine Trance bei anderen induziert.  Allerdings gibt es auch andere Möglichkeiten außer ein Hypnose Seminar oder einen Hypnose Kurs zu besuchen. Jedoch kann man auch einiges lernen, wenn man Bücher über Trance und Hypnose liest und diese Dinge zu Hause einfach immer wieder und wieder ausprobiert. Grundsätzlich ist es bei jedem Skill und bei jeder Fähigkeit so, dass man einiges von anderen lernen kann, doch um wirklich gut darin zu werden muss man einfach immer wieder und wieder üben. Eine gute Möglichkeit ohne ein Hypnose Seminar oder ein Hypnose Kurs zu lernen andere in eine Trance zu leiten, ist es ein Achtsamkeitstraining zu machen.Alles was man dazu tun musst ist es, sich bewusst darüber zu werden, was man in diesem Moment wahrnimmt und empfindet. Alles was man macht ist also seine aktuelle Erfahrung zu pacen. Oftmals hilft es anfangs, wenn man es sich selbst in seinem Kopf erzählt. Das könnte sich so anhören:“Ich spüre meinen Atem. Er geht ein und aus. Ich fühle meinen Körper und entspanne mich.“
Probieren Sie es aus und nach einiger Zeit werden Sie merken, wie Sie sich mehr und mehr entspannen. In einem Hypnose Seminar oder Hypnose Kurs ist dies oft eine der ersten Übungen die man lernt.
Im nächsten Artikel werde ich darauf eingehen, ob Hypnose wirklich gefährlich ist (es ist natürlich nicht gefährlich). Um dies jedoch nachvollziehen zu können ist es hilfreich, wenn Sie diese Achtsamkeitsübung ausprobieren. So wissen Sie über was ich nächstes Mal schreibe. Viel Spaß!

Wie funktioniert Hypnose Teil I

Herzlich Willkommen zu der Einheit „Wie funktioniert Hypnose?“. Mittlerweile arbeite ich nun schon eine ganze Zeit mit Hypnose und werde immer wieder gefragt, wie genau diese Hypnose eigentlich funktioniert. Was ist eine Trance, was passiert während der Hypnose und ist es gefährlich?

Wie funktioniert Hypnose

Ganz gleich wo ich anderen Menschen begegne, ob im Urlaub oder beim Abendessen mit gemeinsamen Freunden, immer wieder kommt das Gespräch auf das Thema Beruf. Wenn ich dann an der Reihe bin und sage ich gebe Hypnoseausbildungen, dann schauen mich die meisten mit großen Augen an und die drei Fragen bekomme ich immer wieder und wieder gestellt: „Was ist eine Trance? Was passiert während der Hypnose? Ist es gefährlich?“

Diesen drei Fragen werde ich nun in dieser und den nächsten Einheiten auf den Grund gehe. Doch nun einmal zu der ersten Frage, was ist eine Trance?

Die Trance ist ein Zustand, den man auch ohne offizieller Hypnose immer wieder und wieder erfährt. Wenn Sie zum Beispiel vor Ihrem Computer sitzen und dem Balken des Download Fensters beobachten und sie schon ganz schläfrig werden, befinden Sie sich schon in einer Art von Trance. Oft merkt man es auch nicht sofort, sondern erst im Nachhinein, das das Bewusstsein gerade eingeschränkt war. Womit wir auch zu einem weiteren Kriterium kommen. Während einer Trance ist das Bewusstsein eingeschränkt. Was heißt das? Nun ja, jede Sekunde strömen Millionen von Informationen auf uns ein. Wenn wir uns in einer Trance befinden kommen jedoch nur noch gewisse Stimuli in unseren bewussten Verstand (manche davon auch verstärkt). So ist man oft in einer Trance, wenn man einen spannenden Film schaut. Der Film wirkt realer als er eigentlich ist und man findet sich richtig in der Handlung wieder und alles um uns herum wird langsam immer unwichtiger (wie zum Beispiel die Freundin, die möchte da wir den Müll runterbringen).

Dies ist vorerst eine Definition von Trance mit der wir lernen können. Bis zum nächsten Mal empfehle ich Ihnen sich eine MP3 Trance aus dem Internet runterzuladen. Es gibt viele Leute die einen MP3 Download anbieten für Trancen. Machen Sie es am besten sofort und schauen Sie wo es so einen Download gibt. Mit diesem MP3 Download können Sie dann sofort Ihre erste Trance erleben und wissen, wovon wir das nächste Mal sprechen. Viel Spaß.

Angst-Management mit Hypnose (Teil 2)

Im letzten Teil haben wir das Thema Ärgermangement eingeleitet und Sie haben erfahren, dass die Ursprünge in der Behandlung von Panikattacken liegen oder bzw. werden beide ähnlich behandelt. Denn Panik und Ärger haben viele Gemeinsamkeiten und ein wichtiger Punkt ist, dass Stress bedingt wie oft und wie stark es zu einer Panikattacke kommt oder wie oft man seinen Ärger nicht unter Kontrolle hat. Der Erfolg von jeder Behandlung hängt damit zusammen, wie gut die Patienten es lernen in Trance zu gehen und selbst nicht mehr Opfer Ihrer Emotionen zu werden. Auch hier möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass es einem reinen Coach, ohne Psychotherapieausbildung nicht erlaubt ist Menschen mit Panikattacken oder dergleichen zu behandeln.

In unserer schnelllebigen Welt ignorieren immer mehr Menschen ihren Ärger oder lassen ihn auf ungesunde Art und Weise zum Ausdruck kommen. So sind viele Opfer ihrer eigenen Emotionen. Viele wissen nicht wie ihnen geschieht und regen sich eines Tages über die kleinsten Dinge auf und fangen wie an zu schimpfen und zu fluchen, obwohl nur eine kleine Sache nicht so gelaufen ist wie sie wollten. Immer mehr und mehr lastet der Druck auf uns Erfolg zu haben. Dieser Druck sorgt dafür, dass wir unsere echten Gefühle unterdrücken und irgendwann läuft das Fass über und wie rasten wegen Kleinigkeiten aus. Niemand kann ewig mit Erfolg seinen Ärger unterdrücken. Daher gibt es zwei Möglichkeiten entweder man lebt seinen Ärger immer wieder aus, was aber auch nicht immer schön ist, da man auch so meistens ein Opfer finden muss für seine Wut. Was jedoch eine bessere Methode ist, ist es sich mit Hilfe von einer Antiärger Trance auf gesunde Art und Weise von seinem Ärger zu befreien. Diese Methode verspricht wirklichen Erfolg, denn so setzten Sie sich mit Ihrem Ärger auseinander ohne, dass Sie ein Opfer finden müssen und gleichzeitig unterdrücken Sie die Wut nicht, sodass sie sich nicht aufstaut und Sie von ihnen heraus zerfrisst.

Also alles was Sie lernen müssen, um gesund und ärgerfrei zu leben ist es in Trance zu gehen. Lernen Sie in Trance zu gehen und sich wirklich tief zu entspannen, um einen Ausweg für Ihre starken Emotionen zu finden. Somit wird Aggressivität, Wut und Zorn aus Ihrem Leben verschwinden.