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Benedikt, Autor auf ZHI - Seite 27 von 33

ZHI Blog & Aktuelle News - Seite 27

In Sekunden Glück schenken – so einfach geht’s

Aus dem hektischen Arbeitsalltag raus zukommen und sich gelegentlich dem Herz zu zu wenden tut jedem gut. Ich bin mir sicher, dass jeder von uns mindestens einmal am Tag Zeit für eine kleine Pause hat und über eine Situation reflektieren kann. Dann kannst du sehen, was du tun kannst um einen Unterschied im Leben anderer zu machen.
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Mit NLP zur Höchstleistung im Kopf

Doping für den Kopf: Sie wollen höher, weiter, schneller? Medikamente für Gesunde machen’s möglich! Ritalin, Levodopa oder Modafinil heißen die Wunderpillen, die unsere Gehirne illegal zu Höchstleistungen antreiben. Doch der Preis, den Konsumenten zahlen, ist weit höher als bisher angenommen.

 

 

 

 

 

Eigentlich wurden die Medikamente entwickelt, um Alzheimer, Depressionen und Schlafstörungen zu behandeln. Doch wenn Gesunde die Pillen einnehmen, können sie sich Dinge besser merken, sind plötzlich besser drauf oder extrem konzentriert und lernfähig. Das ist so ein bisschen vergleichbar mit Ecstasy – Die Einen tanzen, die Anderen arbeiten bis in die frühen Morgenstunden. Laut einer Umfrage des Wissenschaftsmagazins „Nature“ greift inzwischen jeder fünfte US-Student zu Aufputschmitteln; in Deutschland ist es nach neuesten Angaben jeder zwanzigste Student.  Gehirne werden gedopt. Ist das gut, ist das schlecht?

[1] SCHÖNE NEUE PILLENWELT

Modafinil, das Mittel, das eigentlich die Schlafkrankheit heilen soll, macht es Gesunden möglich, bis zu 36 Stunden durchzuarbeiten – bei voller Konzentration. Schon heute beschert das Medikament US-Firmen riesige Umsätze: 1999 waren es 25 Millionen US-Dollar, 2006 bereits 575 Millionen. Und die Nebenwirkungen? „Es schadet sicher nichts, wenn ich das einmal mache“, sagt die Direktorin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité Berlin, Isabella Heuser, „aber über Wochen hinweg steigert es den Blutdruck. Nicht nur Schlaf, auch Hunger und Durst werden unterdrückt, weshalb viele Betroffene stark abnehmen. Langfristig erfährt der Körper ein Erholungsdefizit, er altert schneller. Zudem wissen wir nicht, ob die Mittel psychisch abhängig machen.“ Wer es übertreibt, könnte ängstlich oder depressiv mit Psychosen oder Wahnvorstellungen in der Klinik landen.

Levodopa wurde gesunden Testpersonen an der Universität Münster verabreicht. Das Ergebnis: Das Parkinsonmedikament erhöht bei Gesunden die Merkfähigkeit. Die Probanden lernten Wörter einer künstlichen Sprache schneller und erinnerten sich auch nach einem Monat besser als die ungedopte Kontrollgruppe. Im Schnitt waren die Dopingnutzer um ein Fünftel besser. Levodopa ist eine Vorstufe des Dopamins und gaukelt unserem Gehirn vor, dass Informationen wichtig und spannend und damit merkrelevant sind. Vokabelnpauken fühlt sich dann plötzlich so aufregend an wie ein Bewerbungsgespräch.

Ritalin ist der vielleicht bekannteste Hirn-Booster. Vergleichbar mit Speed lässt es Konsumenten kurzfristig leistungsfähiger und konzentrierter werden. Eigentlich entwickelt, um Störungen der Aufmerksamkeit (ADS, ADHS) zu therapieren, macht das Mittel Gesunde zu Überfliegern. Doch die Liste der Nebenwirkungen wird umso länger, je öfter das Medikament eingenommen wird: Herzrasen, Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit, Blutdruckerhöhung bis hin zu epileptischen Anfällen.

Prozac ist ein Antidepressivum, das bei Gesunden einen Zustand gelassener Heiterkeit und Harmonie auslöst. Das Mittel, das in Deutschland unter dem Markennamen „Fluctin“ bekannt ist,  verhindert die Entfernung des „Glücksboten“ Serotonin aus dem Synapsenspalt im Gehirn. Da bislang kaum Nebenwirkungen bekannt sind, gab und gibt es in den USA eine regelrechte Prozac-Welle. Die New York Times berichtete schon 1993 von einer „beginnenden legalen Drogenkultur“, kein anderes Medikament werde so bereitwillig konsumiert.

Gehirn Doping

[2] KÖNNTEN SIE DER WUNDERPILLE WIDERSTEHEN?

Wo liegen für Sie die Grenzen zwischen seelischer Krankheit und Normalität? Zwischen Medikament und Dope? Finden Sie es legal und gewünscht, sich Sorgen, Berufsstress und Zukunftsängste einfach so vom Hals zu schaffen? Angenommen es gäbe eine Pille, die nebenwirkungsfrei alle ihre Sorgen verpuffen ließe und ihnen Motivation und Kraft verschafft – könnten Sie ihr widerstehen?

„Wir vertreten die Ansicht, dass es keine überzeugenden grundsätzlichen Einwände gegen eine pharmazeutische Verbesserung des Gehirns oder der Psyche gibt“, heißt es im umfangreichen Memorandum „Das optimierte Gehirn, welches in der Zeitschrift „Gehirn & Geist“ erschienen ist. Noch fehlten zwar ausführliche Studien zu möglichen Nebenwirkungen und Langzeitfolgen, generell sei aber gegen derartige Eingriffe nichts einzuwenden. „Es gehört zur Natur des Menschen, sein natürliches Dasein zu überschreiten“, sagt der Direktor des Jülicher Instituts „Ethik in den Neurowissenschaften“ Dieter Sturma. Doch Doping für den Kopf zur reinen Steigerung der Leistungsfähigkeit ohne Therapieansatz halte er grundsätzlich für nicht rechtfertigungsfähig.  

Medizin-Nobelpreisträger Eric Kandel meint, eine Gehirn-gedopte Gesellschaft stelle einen wichtigen Standortvorteil dar – gerade für Länder wie Deutschland, wo der wirtschaftliche Erfolg von der geistigen Leistungsfähigkeit abhänge. Bei solchen Aussagen jubelt die Pharmaindustrie, die ihr großes Geschäft und riesige Absatzmärkte wittert. Weltweit suchen Forscher nach neuen Leistungspillen für das Leben auf der Überholspur: Lernpillen für Schüler, Energietabletten für Manager, Kreativitätspastillen für Künstler, Gedächtnispülverchen für Senioren.

[3] WO BLEIBT DIE GERECHTIGKEIT BEIM DOPING FÜR DEN KOPF?

Pimp my personality oder gehe unter… Ist unsere Leistungsgesellschaft erst einmal auf Dope, sind alle Verweigerer oder Menschen, die sich die Neuro-Booster nicht leisten können, benachteiligt. Kinder, die keine Lern-Pillen nehmen, kommen im Unterricht nicht mehr mit. Studenten, die auf normalem Wege büffeln, fallen durch die Prüfungen, der Arbeitsmarkt sucht nur noch Personen, die bei Bedarf nächtelang konzentriert durcharbeiten können. Wo bleibt die Gerechtigkeit?

[4] DAUERDOPING BLEIBT NICHT FOLGENLOS

Das Gehirn ist noch nicht annähernd so gut erforscht, wie das Herz-Kreislauf-System.

Es ist komplexeste Biochemie und eine Überschwemmung mit Pharmaka bliebe sicher nicht folgenlos. Vielleicht stumpfen Rezeptoren ab, vielleicht entstehen Resistenzen und Abhängigkeiten. Und was passiert eigentlich ganz konkret mit unserer Persönlichkeit, wenn wir unsere Gehirne über Jahre hinweg dopen? Fest steht schon jetzt: Es kommt zu einem neuen Konkurrenzdruck und ungekannte Risiken – um was zu gewinnen? Edgar Allen Poe sagte einmal: „Der Mensch ist nur aktiver geworden, nicht aber glücklicher und auch nicht weiser, als er es vor 6000 Jahren war.“

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Gewohnheiten ändern: die 5 Spielregeln der Veränderung

Veränderung ist sexy und leicht – vorausgesetzt Sie kennen die Spielregeln um Ihre Gewohnheiten ändern zu können.

[1] Veränderung braucht einen kraftvollen Entscheider.
[2] Veränderung liebt das Risiko.
[3] Veränderung sagt: „Weniger ist mehr!“
[4] Veränderung mag Treue und Verbindlichkeit.
[5] Veränderung braucht 21 Tage.

Neues Jahr, neue Vorsätze. Ein guter Zeitpunkt also, um sich schöne Gewohnheiten anzulachen, die ihren Erfolg im neuen Jahr manifestieren. Ein guter Zeitpunkt auch, um sich mit der Veränderung zu verbünden. Denn sie ist das Feuer, das Altes vernichtet und Neues erschafft. Lernen Sie ihre Spielregeln kennen und nutzen, arbeiten sie mit ihr zusammen und nicht gegeneinander!

[Regel 1] Veränderung braucht einen kraftvollen Entscheider.

VeränderungAn welchem Tag beginnen die meisten Menschen mit einer Diät und gesunder Ernährung? „Morgen!“ Viele Ziele werden immer wieder in die Zukunft und damit aus dem Leben geschoben. Oft wird so lange gewartet, bis die Verhaltensänderung zur Pflicht wird, weil es nicht mehr anders geht. Das ist zu lange …

Einfacher geht’s so: Fällen Sie bewusst die Entscheidung, dass Sie X erreichen möchten. Sätze wie „Ich sollte zu sehen, dass ich X anpacke“ oder „Ich werde versuchen, dass X passiert“ zählen nicht – das sind lasche Formulierungen für eine lasche Motivation. Rufen Sie ihre Entscheidung stattdessen mehrfach laut heraus, spüren Sie den Drang nach Veränderung und die Kraft des neuen Weges. Wenn Sie die Veränderung nicht direkt formulieren und ausrufen können und/oder wenn Sie nichts bei dem Gedanken fühlen, überprüfen Sie ihre Motivation. Gute Gewohnheiten sind Gewohnheiten, die uns anheizen – schon bevor sie da sind.

[Regel 2] Die Veränderung liebt das Risiko. Gewohnheiten ändern braucht Mut!

Fast alle Menschen tragen unerfüllte Träume in sich: ein nie begonnenes Hobby, eine für zu waghalsig erklärte Reise, ein Haustier, für das es noch keine rationalen Gründe gab… Weil wir die Ratio oft über unsere Emotionen stellen – wie das Wissenschaft und Gesellschaft predigen – bleiben viele Wünsche und Talente unbelebt. Mit fatalen Folgen: „In 20 Jahren wirst du die Dinge, die Du nicht getan hast, mehr bedauern, als Deine Taten“, sagte schon Mark Twain. Sein Rat: „Mach die Leinen los, verlasse den sicheren Hafen. Fang den Wind in Deinen Segeln, erforsche, träume, entdecke!“ Gehen Sie also auf Nummer unsicher! Nur wer Überraschendes wagt, lernt neue Strategien kennen – eine Geheimformel aus der Evolution. Und auch im Gehirn sind Risiko und Rausch miteinander verwoben: Wenn Sie etwas wagen, wird ihr Belohnungszentrum aktiv und signalisiert: „Hui, das ist aufregend. Das machen wir jetzt öfter!“

[Regel 3] Veränderung sagt: „Weniger ist mehr!“

Ich möchte zwei Liter täglich trinken, dreimal die Woche ins Fitnessstudio, viermal im Monat in die Sauna. Ich möchte gelassener werden, meine Freunde öfter anrufen, ach und überhaupt: ein neues Leben muss her… Es reizt – wenn man schon mal dabei ist – gleich mehrere Dinge anzupacken und umzukrempeln. Aber Vorsicht! Ist die Motivation zu Anfang auch groß wie das Silvester-Feuerwerk, verglimmt sie nach und nach – und es bleibt nicht genug Energie, alles zu erreichen. Oft wird dann gar nichts richtig umgesetzt. In Zeiten des Feuerwerks ist es also ratsam, sich nur auf eine einzige Gewohnheit zu konzentrieren und diese an der Wurzel zu packen.

[Regel 4] Veränderung mag Treue und Verbindlichkeit.

Es braucht ein gewisses „Commitment“, also ein Einverständnis, für die neue Gewohnheit, um stetig frische Kraft und Motivation zu schöpfen und den Glauben an den Erfolg zu stärken. Benjamin Franklin hat jeden Tag seine Verhaltensweisen kontrolliert und auch Sie sollten sich angewöhnen, große Ziele zumindest aufzuschreiben. Denn das hat größte Erfolgsaussichten, wie Wissenschaftler in Harvard herausfanden: Sie befragten die Uni-Absolventen des Jahrgangs 1979, ob sie ihre Ziele notiert und klar formuliert hätten. Lediglich drei Prozent der Befragten bejahten beides, die anderen hatten keine klaren Ziele oder hatten sie zumindest nicht notiert. Zehn Jahre später wurden die Personen erneut interviewt – das Ergebnis verblüffte sogar die Forscher: Die Drei-Prozent-Gruppe verfügte über ein Einkommen, das zehnmal so hoch lag, wie das der anderen Absolventen…

Es geht also darum, dass Sie ihre neue Gewohnheit notieren und klar formulieren. Sie können dafür die SMART-Methode verwenden, indem Sie sich selbst folgende Fragen beantworten und daraus eine Formulierung schreiben:

Sinnspezifisch: Wie stelle ich mir meine neue Gewohnheit bildlich vor? Was höre, spüre, schmecke, rieche ich, im Moment meines Erfolgs und wenn die gute Gewohnheit in meinen Alltag übergegangen ist?

•  Messbar: Zahlen, Daten, Fakten – Woran merke ich, dass ich gewonnen habe?

•  Attraktiv: Was reizt mich an der neuen Gewohnheit? Warum ist sie toll?

•  Realistisch: Sind meine Vorsätze groß, aber machbar? Sonst droht Frust.

•  Terminiert: Ein Ziel ist ein Traum mit Datum. Bis wann will ich die neue Gewohnheit umgesetzt haben?

Je konkreter und je attraktiver ihr Ziel ist, desto leichter ist es, auf dem Weg dorthin zu bleiben. Notieren Sie also ihre neue Gewohnheit nach der SMART-Regel und hängen Sie sie irgendwo auf, wo Sie sie täglich sehen.

Gewohnheiten ändern

[Regel 5] Veränderung braucht 21 Tage.

Gewohnheiten zu ändern, ist keine Zauberkunst. Nix Abrakadabra: Eine neue Verhaltensweise ploppt selten einfach so auf. Laut Wissenschaft dauert es 21 Tage, um eine gewohnheitsmäßige Veränderung zu etablieren, denn so lange braucht es, bis das Unterbewusstsein entsprechend „beeindruckt“ ist und die neue Gewohnheit für unseren Alltag automatisiert – wie das Autofahren (Denken Sie an ihre erste Fahrstunde zurück!), Radeln oder Zähneputzen. Auf diese Weise lassen Sie ihren Alltag in Erfolgs-Automatik ablaufen. „Aus der Pflege glücklicher Gewohnheiten entsteht auch ein glückhaftes Leben“, schreibt Norman Vincent Peale in seinem Buch „Die Kraft positiven Denkens.“

Und so halten Sie durch:

• Wählen Sie sich eine neue attraktive Gewohnheit, zum Beispiel: „Ich werde ab sofort drei Wochen lang täglich zwei Liter Wasser trinken, damit ich gesund bleibe und voller Energie.“

• Streifen Sie sich ein Armband über das linke oder rechte Handgelenk.

• Wenn Sie ihre neue Gewohnheit vernachlässigt haben, wechseln Sie das Handgelenk und beginnen die 21 Tage von vorne.

• Ziel ist es, das Armband volle 21 Tage an einem Handgelenk zu tragen.

• Es kann durchaus vorkommen, dass Sie einige Monate brauchen, um ihr Ziel zu erreichen. Vielleicht schaffen Sie beim ersten Mal nur zwei Tage, dann sind es fünf und schließlich 21. Versuchen Sie es! Die einfachsten Methoden sind oft die besten.

Die Idee stammt übrigens von der Organisation „A complaintfree world“, die auf diese Weise versuchen, Menschen zu einem Leben ohne Beschwerden zu inspirieren. Tolle Idee, oder? Was übrigens auch gut hilft, um durchzuhalten: Verbündete suchen! Das sind Leute, denen man einfach vom Ziel erzählt, um die Anteilnahme zu erhöhen oder Menschen, die das selbe oder ein ähnliches Ziel verfolgen. Ist das Ziel erreicht und die neue Gewohnheit da, kann gemeinsam gefeiert werden! Auf das Durchhaltevermögen, das Feuer und einen veränderten Lifestyle!

Selbsthypnose für persönliches Glück – Intro von Stefan Strobl

Ich halte Selbsthypnose für eines der wichtigsten Werkzeuge wenn es darum geht, die eigenen Ziele zu erreichen. Gerade meine alltägliche Arbeit mit meinen Klienten ermöglicht es, die Eigenkompetenz des Klienten zu fördern und damit auch ihre Fähigkeit, ein glückliches Leben zu führen.
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Online-Dating: Mit Ehrlichkeit zum Glück

Wenn Sie Ihr Glück im Online Dating suchen, es aber noch nie ausprobiert haben, ist es schwer, irgendwo zu beginnen. Viele unserer Mitglieder haben uns erzählt, dass sie es am Schwierigsten finden, ihr Profil zu gestalten. Es ist schwieriger, die Wahrheit zu schreiben, als dass, was man glaubt, das dem “Leser” gefallen könnte. Sie sollten mit sich selbst, zu sich selbst und zu anderen ehrlich sein, um authentisch rüber zu kommen.
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Worauf es an Weihnachten wirklich ankommt

Alle Jahre wieder, wenn wir in den vorweihnachtlichen Stress verfallen und von der der besinnlichen Zeit nicht viel zu spüren ist, ist die Zeit gekommen um inne zu halten und zu überlegen, worauf es zu Weihnachten tatsächlich ankommt… Für Papa eine Espressomaschine mit Diamantbesatz (10 000 Euro), für Mama einen Computer mit Goldüberzug (15 000 Euro) und für die Tochter eine Barbie in Versage (40 000 Euro) – O du fröhliche Konsumzeit! Das Budget von Otto Normalverbraucher liegt bei 241 Euro und der deutsche Handel macht an Weihnachten knapp 14 Milliarden Euro Umsatz. Zahlen über Zahlen – Bist du eigentlich schon in Weihnachtsstimmung? Wenn morgen alle Kalendertürchen offen stehen wie die Münder der Kinder, dann ist es soweit: Geschenke werden getauscht und ausgepackt, kleine und große Freuden liegen im Raum. Und ja: Schenken macht Spaß! Wurde früher der Weihnachtseinkauf zumindest noch zelebriert, findet heute alles unspektakulär vor dem Computer ab. Einfach die handgeschriebene Wunschliste der Kinder zur Hand nehmen (oder wurde diese vielleicht sogar schon durch eine Whatsapp Nachricht ersetzt) und dann wie bei einer Checkliste Punkt für Punkt abarbeiten.

Aber für den echten Weihnachtsmann ist all das nur Vorgeplänkel. Geschenke hin, Geschenke her. Erwartungen hin, Erwartungen her. Für den echten Weihnachtsmann zählt, was bleibt, wenn alle Präsente unterm Baum verteilt sind, wenn die Menschen aus ihrem Konsumtempel kriechen und der Glockenklang wieder lauter schallt als das Kassenklingeln. Alle Geschenke der Welt zusammen könnten seine Sehnsucht nicht stillen: Nach Kerzenlicht, kuscheln und weihnachtlicher Magie. Nach Familie, Rückhalt, Gemeinschaft. Nach Besinnung und Besinnlichkeit, Geborgenheit und Zuwendung.

 

WeihnachtenWenn du an das Weihnachten deiner Kindheit denkst:

Doch was hat dazu geführt, dass sich unser geliebtes Weihnachten über die Jahre so verändert hat? Was hat dazu geführt, dass Weihnachten schon fast seinen Glanz verloren hat? Und wieso sind wir nicht selten am Beginn der Feiertage schon froh, wenn der ganze Trubel endlich vorbei ist? Wenn wir ehrlich zu uns selbst sind, ist nicht unsere Konsumgesellschaft an dieser Veränderung schuld, sondern einzig alleine wir selber. Jeder einzelne von uns! Denn Geschenke hat es immer gegeben. Egal, ob Socken, ein warmer Pullover oder ein neues Handy, es ist das magische Rundherum, auf das wir vergessen haben. Und jedes Jahr aufs Neue immer mehr vergessen. Denk zurück an das Weihnachten deiner Kindheit? Was ist dir davon in Erinnerung geblieben und was haben deine Eltern anders gemacht, als du es heute tust?

Erinnerst du dich eher an das Materielle – Fußball, Nintendo, Schlittschuhe – oder daran, dass du heimlich durchs Schlüsselloch geschaut hast, ob schon Gaben unterm Baum liegen, ans Plätzchenbacken mit Mama und Schneemannbauen mit Papa, an das Leuten der Glocke und an die Spiele mit den Großeltern? Der echte Weihnachtsmann und natürlich auch das Christkind lieben das familiäre Gefühl heiler Welten. Diese kleine, große Idylle. Zeit, sich auf das zu besinnen, was wirklich zählt im Leben … und genau darauf kommt es an! Es gibt kein Weihnachten für alle. Man kann Weihnachten nicht einfach über einen Kamm scheren. Weihnachten ist für jeden etwas anderes. Was verbindest du mit Weihnachten und welches Gefühl von Weihnachten möchtest du deiner Familie mitgeben?

1)Weihnachten ist die Zeit der Einkehr. Gönn dir bis zum Ende des Jahres einen Moment, um genau das zu tun: Kehr in dich ein und denk wirklich über den Sinn des Seins nach. Nimm dir ein weißes Blatt Papier zur Hand und notier dir Stichpunkte zu folgenden Fragen: Woher kommst du? Wie wurdest du zu dem was du heute bist? Welche Ereignisse haben deinen Lebensweg geprägt? Welche Personen haben dich beeinflusst – in der Ausbildung, Zuhause, in der Heimat?

2) Was ist dir wirklich wichtig? Notier drei Dinge, die dir etwas bedeuten – ganz spontan und ohne spezifisch zu werden. Was sind deine Werte? Woran glaubst du? Welche Prinzipien möchtest du nicht über Bord werfen? Wenn alles schief geht, was bleibt dir trotzdem für immer? Dabei handelt es sich um Dinge, die in deinem Inneren zu finden sind. Dinge, die dich und deine Persönlichkeit ausmachen. Dinge, die dir für immer gehören und die dir keiner nehmen kann.

 3) Welche Menschen sind deine persönlichen Hauptdarsteller? Werde zum Regisseur deiner persönlichen Weihnachtsgeschichte. Wie schaut dein perfekter Cast aus? Schreib Personen auf, deren Urteil dir am Herzen liegt und deren Entscheidungen dich prägen. Wen magst du, wen fürchtest du? Wer gibt dir Halt, wer lässt dich regelmäßig fallen? Wer gibt dir, wer nimmt dir Kraft? Bei wem ist es Zeit, dass Sie du oder ihr vergibst? Diese Personenliste soll dir dabei helfen herauszufinden, mit welchen Personen, du dich zu Weihnachten umgeben möchtest. Welche Personen sollen Teil deiner perfekten Weihnacht sein und welche Personen würden dein Weihnachtsbild wieder zerstören. Es gibt keine Regel (auch wenn es in manchen Familien alle Jahr wieder den Anschein hat), die dir sagt mit welchen Personen du dein Weihnachten zu verbringen hast. Einzig alleine du entscheidest darüber, aus wem sich die Hauptdarsteller in deinem perfekten Weihnachtsfilm zusammensetzen.

 

Weihnachten

4) Was drängt dich? Was sind die Themen, die dich fortlaufend daran hindern, über die wirklich wichtigen Dinge nachzudenken?  Wer hindert dich am Träumen? Welche Deadlines hast du im Kopf? Was müsst du tun? Und wann? Mach dir Gedanken darüber, ob du diese Blockaden wirklich hinnehmen musst und willst Versuch für dich Wege zu finden, um dich von diesem Druck zu distanzieren. Wie haben sich diese Situationen aufgebaut? Wie ist es überhaupt dazu gekommen? Und was kannst du machen, um wieder mehr Freiheit für dich zu bekommen.

5) Wovor hast du Angst? Notier Dinge, Umstände, Personen, die dir Sorge bereiten. Es können kleine wie große Befürchtungen aufgeschrieben werden und denk darüber nach, was diese Angst mit dir macht. Ist diese Angst, vielleicht eine treibende Kraft in deinem Leben? Hält dich diese Angst von Dingen ab, die du schon immer tun wolltest? Stell dich deiner Angst und zieh bewusst in den Kampf, um deine Angst Schritt für Schritt zu besiegen und mit einem Leben ganz nach deinen Vorstellungen starten zu können.

6) Schauen dir deine Notizen an! Was fehlt? Welche Themen sind aufgetaucht? Hast du etwas bewusst umschifft? Warst du ehrlich zu dir selbst, oder hast du dich bei der einen oder anderen Frage vielleicht selbst belogen? Gibt es Personen, Träume, Ängste, denen Sie aus dem Weg gehen? Ergänze, wenn nötig, weitere Stichworte, bis du zur letzten Frage kommst: Welchen Weg willst du künftig gehen?

A) Den Weg, den ich schon einmal gegangen bin. – Einen dir bekannten Weg, wo du weißt was dich erwartet und wo du sicher von bösen Überraschungen bist.

B)   Den Weg, der mich lockt. – Einen neuen Weg mit viel Reiz. Einen Weg, der dich ins Unbekannte führt, dich aber magisch anzieht.

C)   Den Weg, den ich mir in meinen kühnsten Träumen ausmale. – Einen Weg mit deinem persönlichen Wow-Faktor. Einen Weg, der dich dabei unterstützt, all deine Träume zu erreichen und endlich Dinge wahrwerden zu lassen von denen du bist jetzt immer nur geträumt hast.

D)   Den Weg, der vernünftig ist. – Einen Weg, den du bloß gehst, weil es der sicherste ist. Einen Weg, den du gehst, weil es jener Weg ist, bei dem du mit der wenigsten Gegenwehr zu rechnen hast. Auch dieser Weg führt zum Ziel, doch ob du darin dein Glück findest ist fraglich.

E)   Den Weg, der dich glücklich macht. – Einen Weg, der dir dabei hilft, immer wieder aufs Neue Glücksmomente in deinem Leben zu genießen. Einen Weg, der dich dabei unterstützt, dein wahres Glück zu finden und es in den Fokus deines Lebens zu setzen.

F) …

G) …

H) …

Welche Wege fallen dir noch ein, die du gehen könntest?

All das ist Weihnachten! Weihnachten soll dir helfen, mit dir wieder ins Reine zu kommen. Weihnachten soll dir helfen, dich von deinen Lasten zu befreien und dein Leben lebenswerter zu machen. Warum sollst du dich zu Weihnachten nicht auch selbst beschenken und für dich entscheiden, das ist mein Weihnachten und ab heute wird alles anders. Denn ich bin mein schönstes Geschenk! Diese bewusste Zeit der Einkehr wird dir helfen, zu deinem Ursprung zurückzufinden. Du wirst erkennen, was dir wirklich wichtig ist. Du wirst erkennen, wie unwichtig materielle Besitztümer sind und wie gefährlich es ist, dein Leben bloß darauf aufzubauen. Materieller Besitz kann dir jederzeit weggenommen werden, doch dein geistiger Besitz, deine Emotionen, Werte und Erinnerungen an schöne Momente sind etwas was dir für ewig bleiben.

Versuch daher dein nächstes Weihnachten etwas anders zu gestalten. Natürlich spricht nichts dagegen, sich gegenseitig zu beschenken. Aber lass das Weihnachten nicht weiterhin bloß zu einem gierigen Geschenkeauspacken werden. Setz dich mit Personen, die dir guttun und dir wichtig sind zusammen. Möchtest du Weihnachten alleine feiern, ist es auch gut so, denn es ist ja nicht das Weihnachten der anderen und sondern dein Weihnachten. Erzählt euch Geschichten über euer schönstes Weihnachten. Denk an schöne Momente aus deiner Vergangenheit und genieß einfach die Zeit, so wie du sie für richtig hältst. Laut Kalender ist Weihnachten nur einmal im Jahr. Doch was spricht dagegen Weihnachten auch immer wieder unter dem Jahr wahrwerden zu lassen. Einfach  nur für dich selbst, weil es dir gut tut! Versuch die Magic Moments des Weihnachtens einen Teil deines Lebens werden zu lassen und feiere immer wenn es dir danach ist, dein persönliches Weihnachten und mach dir Gedanken über die sechs Fragen, die dir dabei helfen sollen, deinen persönlichen Weg zu finden.

Nutze dein Weihnachten, um neue Wege zu starten! Lebe dein Weihnachten, so wie du es willst! Lebe es so, wie es dir (und nicht anderen) gut tut! Nur so kannst du es auch genießen und später mit strahlenden Augen immer wieder an das schöne Fest zurückdenken


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