Es ist ein trauriger Teil des Lebens, dass manche Menschen extrem glücklich sind und andere extrem unglücklich. Es scheint als sei dies der allgemein gültige Weg. Oder ist es nicht? [Read more…]
Glücklich sein: Egal wie es ausgeht!
Glück bedeutet nicht in einer Traumwelt zu leben. Es ist auch nicht selbstvergessen in sich selbst, abgeschottet von der Außenwelt, zu leben. Das Leben ist kein Bett voller Rosen. Hier und da muss man sich anstrengen und für Gerechtigkeit kämpfen. Alle unsere Handlungen sind auf gewisse Resultate ausgerichtet. Und manchmal bekommen wir die gegenteilige Resultate, von dem was wir erwartet haben. [Read more…]
Perfekt präsentieren mit Up- und Downtime
Perfekt präsentieren: Sprichst du vor Menschen, ist die wichtigste Voraussetzung für eine gute Präsentation, dass du möglichst viele Zuhörer abholst. Das bedeutet, dass ihre Aufmerksamkeit auf dich gelenkt wird, auch wenn ihr Fokus und ihre Gedanken anfänglich auf anderen Themen liegen.
Ein Artikel von Benedikt Ahlfeld
Ob jemand aufmerksam ist oder abgelenkt, erkennst du sehr schnell an der Physiologie. Hier ist natürlich wichtig, dass du deine Hörer im gesamten Verlauf beobachtest und nicht nur ausschnittweise. Ein geübter Sprecher hat den eigenen Fokus größtenteils auf das Publikum gerichtet und ist weniger mit sich selbst beschäftigt. Das kommt natürlich mit der Übung und wird dir erleichtert, wenn du gute Workshops besuchst, die speziell diese Fähigkeiten trainieren. Eine der Empfehlungen aus solchen Seminaren ist die Arbeit mit Blicksprüngen. Je mehr Menschen du während deines Vortrages in die Augen siehst, desto mehr werden dir aktiv zuhören. Denn jedes Mal, wenn sich zwei Blicke treffen, wird der Fokus geschärft und der Zuhörer zum aktiven Mitdenken aufgefordert. Dies bestätigt sich meist durch ein unbewusstes Nicken, das der andere dann relativ häufiger ausübt als sonst.
Spezial-Trick: Hebe beide Augenbrauen, wenn du von deinem Gegenüber eine Reaktion wünscht. Auf diese Mimik reagieren nahezu alle Menschen gleich: Sie fühlen sich direkt angesprochen und haben nun ihren Fokus auf dich gerichtet.
Vor kleineren Gruppen empfiehlt es sich, jedem für ein paar Sekunden in die Augen zu schauen und dann zum Nächsten zu schweifen. Du kannst auch zwischen den Reihen oder vom linken ans rechte Ende springen, denn wenn du für längere Zeit immer wieder monoton von links nach rechts blickst, wirkt dies mit der Zeit mechanisch, stereotyp. Besser ist es, jene abzuholen und mit deinem Blick einzufangen, die gerade dabei sind, etwas abzudriften. Das setzt voraus, dass du deine Wahrnehmung erweiterst und den Unterschied zwischen Uptime und Downtime kennst, zwei Grundbegriffe im NLP die aus dem Bereich Public Speaking, also Sprechen und Präsentieren vor Menschengruppen, kommen..
In Uptime ist die Aufmerksamkeit nach außen gerichtet, auf das Geschehen rund um uns und die Umwelt, in diesem Fall auf den Vortragenden. Es gibt keinen (durchgängigen) inneren Dialog, bildliche Vorstellungen oder emotionale Anspannung. Das gesamte sensorische Gewahrsein ist auf die äußere Umgebung im Hier und Jetzt konzentriert. Die Zustände der Meditation, des Gebets und der Selbsthypnose ähneln denen der Uptime, insofern für sie alle Folgendes charakteristisch ist:
- der Gebrauch der peripheren Sehfähigkeit (im Gegensatz zur zentralen bzw. mittigen)
- Fokussieren auf äußere Geräusche (und das Fehlen eines inneren Dialogs)
- eine entspannte Physiologie (keine übermäßige emotionale oder körperliche Anspannung)
Downtime beschreibt den Zustand des nach innen gerichteten Fokus, wenn wir inneren Dialog führen oder vor uns hin träumen. Träumen, ein Zustand veränderten Bewusstseins oder ein „anders als bewusster Zustand“, kann ebenfalls als Intensivierung der Denk- und Lernprozesse und zur Revision und Integration neuer Informationen genutzt werden. Du kannst dir mit Hilfe deiner Träume deine Erlebnisse an einem bestimmten Tag vergegenwärtigen, verbunden mit der Absicht, die am betreffenden Tag positiven Aspekte zu erforschen, und/oder, dir darüber klarzuwerden, was du in Zukunft anders machen willst und wie. Träumen kann helfen Antworten auf Fragen zu finden, denn das Unbewusste denkt nicht wie dein Bewusstes, sondern es verarbeitet, indem es Beziehungen und Muster beeinflusst. Das Unbewusste arbeitet meist metaphorisch, besonders in echten Träumen, und lernt deshalb auch besser durch Metaphern und Anekdoten.
Meistens wechseln sich diese Phasen der Up- und Downtime kontinuierlich ab, was sich ebenfalls die Gesprächshypnose zu Nutze macht. Natürlich können wir unsere Aufmerksamkeitsstärke selbst steuern: bei einem spannenden Film sind wir stärker aufmerksam als bei einer langweiligen Radiosendung. Es ist normal und wichtig, dass kurze Downtime Phasen beim Publikum auftreten, da hier über den Inhalt reflektiert wird. Dauern diese jedoch länger an und schweifen die Gedanken der Zuhörer ab, hat dies für den aktuellen Vortrag nicht ganz so gute Folgen, da die Wirkung abgeschwächt wird und der Eindruck beim Plenum entsteht, der Inhalt der Präsentation sei langweilig. Dazu kommt noch, dass wichtige Information, die wir geben, während das Publikum in Downtime ist, wenig bis gar nicht verarbeitet wird und damit schlichtweg die Botschaft nicht ankommt! Setz wichtige Informationen also in Uptime und wiederhole sie bestenfalls mehrmals, um möglichst alle Zuhörer zu erreichen. In diesem Zustand lernen Menschen besser und schneller, weshalb Uptime auch als wichtige Voraussetzung für ressourcenreiche Zustände gilt.
Diese gesteigerte Fremd- und Selbstwahrnehmung erfordert vom Sprecher eine beständig hohe Uptime, die Sportler auch unter dem Begriff der Vigilanz kennen: eine hohe Konzentration und Sinnesschärfe über lange Zeiträume hinweg, so wie es beispielsweise beim Tischtennis essentiell ist.
Bei größeren Gruppen wird es natürlich immer schwieriger, mit allen Anwesenden direkten Blickkontakt zu halten – dies wird aber meist gar nicht von den Teilnehmern erwünscht. Deshalb bedienst du dich einer Technik für Blicksprünge, wie sie im NLP Trainer-Training von Dr. Richard Bandler gelehrt wird. Bei Gruppengrößen ab dreißig bis vierzig Personen unterteilst du die Gruppe in mehrere Zonen: Vier Zonen an jedem Eck und eine in der Mitte. Du springst nun diagonal zwischen den Zonen, um möglichst oft jede Zone zu passieren und dazwischen verweilst du für einige Sekunden in jeder Zone und schweifst mit deinem Blick umher, um in der Zone möglichst viele Menschen abzuholen; ein Gießkannenprinzip also, das ausgezeichnet funktioniert.
Übung: Augenkontakt
Was du dazu brauchst: Genügend Sessel und Menschen, um ein Publikum zu haben (zumindest ein kleines).
Der Sinn dahinter: Fühlen sich alle angesprochen, – wird dein Vortrag phänomenal! Du bekommst ein Gefühl dafür, dein Publikum zu begeistern.
Was zu tun ist: Eine Übung, wie sie Keith Johnstone, der Gründer des Impro-Theaters, in seinen Kursen lehrt, ist sehr hilfreich für die Wahrnehmung des Up- und Downtime Zustandes der Zuhörer. Bitte drei bis fünf Freunde oder Kollegen, sich in einem Halbkreis vor dich zu setzen und erzähle eine Geschichte. Der Inhalt ist jetzt noch nicht wichtig, denn du achtest erst einmal auf die Aufmerksamkeit der Zuhörer. Diese signalisieren dir durch Blickkontakt, dass sie dir folgen. Um dies zu tun, strecken sie den Arm nach oben, sobald sich eure Blicke treffen. Springst du zum Nächsten, dessen Arm nun nach oben schnellt, beginnt bei allen anderen der Arm langsam nach unten zu sinken – bis du wieder Augenkontakt herstellst. Solltest du auf einen Zuhörer vergessen, dessen Hand ganz unten ankommt, wird dieser das mit einem lauten „Beep Beep Beep“ signalisieren, damit du ihn wieder ansiehst. Du wirst bemerken, dass es viel Konzentration erfordert, über nur wenige Minuten hinweg konstant Augenkontakt mit nur vier Zuhörern zu halten, ohne einen Warnton zu hören und zeitgleich nicht im Inhalt zu stocken. Diese Übung kannst du weiter ausbauen, indem du mehr Zuhörer hast, einen Vortrag mit echtem Inhalt präsentierst und sich die Arme der Zuhörer schneller nach unten bewegen.
Körpersprache & NLP (eBook)
Reflexion: Ist es dir gelungen, alle Personen anzusprechen? Wie hast du dich bei dieser Übung gefühlt? Wie war das Feedback, das du von deinem Publikum erhalten hast?
Körpersprache & NLP (eBook)
Die Tipps aus diesem Artikel entstammen dem Buch von Benedikt Ahlfeld.
NLP Ziele
NLP Ziele zeigen:
Nur eines macht ein Traumziel unerreichbar – die Angst vor dem Versagen.
Paulo Coelho
Ein Gastartikel von Carsten Gramatke.
Zu Beginn ihres hervorragenden Buches “Neurolinguistisches Programmieren: Gelungene Kommunikation und persönliche Entfaltung” schreiben Joseph O’Connor und John Seymour:
“Wenn NLP je in einem Drei-Minuten-Seminar vorgestellt werden müsste, ginge dies ungefähr folgendermaßen. Der Vortragende käme hereinspaziert und würde sagen: “Meine sehr geehrten Damen und Herren, um im Leben erfolgreich zu sein, brauchen Sie sich nur drei Dinge zu merken.
Erstens: Machen Sie sich klar, was Sie wollen; behalten Sie in jeder Situation eine klare Vorstellung von Ihrem Ziel.
Zweitens: Seien Sie wachsam und halten Sie Ihre Sinne offen, so dass Sie wahrnehmen, was Sie bekommen.
Drittens: Haben Sie die Flexibilität, das, was Sie tun, so lange zu verändern, bis Sie das bekommen, was Sie wollen.”
Dann würde er an die Tafel schreiben: Ziel – Wahrnehmung – Flexibilität
Und er würde den Raum verlassen. Ende des Seminars.”
Dies ist sicher eine deutliche Reduktion dessen, was NLP ist und doch sind es gerade die Aspekte Zielorientierung, Wahrnehmung und Flexibilität, die viele Menschen am NLP schätzen. In den 70er Jahren war der größte Teil der Therapie vergangenheits- und problemorientiert – nicht wirklich anders war es in den Bereichen Führung und Politik. NLP legte den Fokus auf Ressourcen und Ziele, im Gegensatz zur Ursachen oder Vergangenheitsorientierung. Das war für viele Menschen eine ganz neue Welt.
NLP Ziele
Kurz gesagt ist ein Ziel ein zukünftiger, wünschenswerter Zustand, zu dessen Erreichung wir Ressourcen benötigen. Im Gegensatz zu Werten und Gewohnheiten (dazu mehr in der nächsten Ausgabe) liegen Ziele in der Zukunft. Optimaler Weise folgen die Ziele übergeordneten Werten. Ähnlich einem Kompass zeigen die Werte die Richtung an, in die es geht. Ziele sind die Stationen auf dem Weg. Auf diese Weise ergibt das Leben einen Sinn, da die Punkte zusammenhängen.
„Ein Problem ist ein Ziel, das auf dem Kopf steht.“ – Seymour & O’Connor
Wünschen – wollen – planen – handeln – haben!
Der Wunsch steht am Anfang, doch bedenke Wünsche sind noch keine Ziele, denn es fehlt die unbedingte Entscheidung. Viele Menschen wären gern schlank und gesund, besäßen gern viel Geld, ein schönes Haus und hätten gern eine erfüllende spannende Beziehung… Aber bei vielen Menschen sind das bestenfalls Wünsche, keine Ziele! Zu einem Ziel werden diese durch eine Entscheidung!
An Zielen kann man scheitern, an Wünschen nicht. “Ich möchte/würde gern…” ist kein Ziel! Und „Ich versuche mal…“ ist keine entschiedene Vorgehensweise.
“A goal is a dream with a deadline!” Napoleon Hill
Vom Wünschen zum Wollen kommt man also durch eine Entscheidung, durch unbedingte Motivation. Fehlt diese hört ein Mensch beim ersten „Gegenwind“ auf sein „Ziel“ zu verfolgen. An dieser Stelle ist es hilfreich sowohl mit hin-zu-Motivation (das schöne Ziel und was dadurch ermöglicht wird) als auch mit weg-von-Motivation (Unerträglichkeit des gegenwärtigen Zustandes) zu arbeiten.
Wenn Du Dein Ziel die letzten Jahre vernachlässigt hast, hat Toni Robbins 4 Fragen für Dich:
- Was hattest Du in den letzten 3 Jahren davon, Dein Ziel NICHT umzusetzen?
- Was hätte es Dich gekostet (finanziell, emotionell, …) Dein Ziel umzusetzen?
- Was wird es Dich kosten, Dein Ziel weiterhin nicht umzusetzen (zusammengefasst für die nächsten 3 Jahre)?
- Was wird es Dir bringen, wenn Du Dein Ziel jetzt umsetzt (zusammengefasst für die nächsten 3 Jahre)?
Und auch, wenn manche sagen, es reicht aus etwas nur ganz stark zu wollen, so scheint es doch nicht zu schaden einen Plan zu haben… Planen ist die dritte Phase auf dem Weg zum Ziel. Ein guter Plan kann verändert werden, wenn sich die Umstände ändern. Zu einer guten Zielformulierung gehört, dass das Ziel konkret und positiv formuliert ist und im eigenen Handlungsraum liegt. „Mein Chef soll aufhören mich schlecht zu behandeln!“ ist kein Ziel im NLP, das ist bestenfalls ein schlecht formulierter Wunsch.
Einen Plan zu haben ist schon einmal sehr gut. Leider scheitern viele Menschen an dem nächsten Schritt. Sie wüssten zwar, wie es geht, aber sie „gehen“ nicht los… Phase 4 ist Handeln und dranbleiben bis das Ziel erreicht ist. Hier geht es vor allem darum eine ausreichend starke Handlungsmotivation aufzubauen und aufrecht zu erhalten. Oft ist diese Stelle mit Angst vor dem Scheitern und auch mit Angst vor der Zielerreichung verbunden. NLP bietet hier eine Vielzahl von unterstützenden Formaten wie z.B. Reframing, Submodalitätenarbeit, Hypnose und Motivationstechniken .
Zwei Tragödien gibt es im Leben eines Menschen: Die eine, nicht zu bekommen, was das Herz sich wünscht, die andere, es zu bekommen. – George Bernard Shaw
Haben – auch das ist nicht so einfach. Kennst Du auch Beziehungen, die ein gemeinsames Ziel zusammengehalten hat und dann, mit Erreichung des Ziels (z.B. das eigene Haus), zerbrach die Beziehung. Das gibt es öfter als man zunächst denkt. Auch für einen Menschen ganz persönlich kann die Zielerreichung die Erfahrung plötzlicher Leere bedeuten.
Damit ein Ziel keine unerwünschten Nebenwirkungen hat, sind zwei Punkte empfehlenswert.
- Meide Punktziele, bevorzuge Prozessziele. Ein Punktziel ist der Kauf eines Hauses, ein Prozessziel ist das Leben an einem wunderschönen Ort.
- Was ist das Ziel, das hinter dem Ziel sichtbar wird? Was wirst Du tun, wenn Du Dein Ziel erreicht hast?
Vielleicht hast Du schon einmal von John Goddard gehört. Als er 15 Jahre alt war, schrieb er eine Liste mit 127 Zielen , die ihm wichtig waren Bereits 40 Jahre später hatte er über 100 dieser Ziele erreicht. Hier findest Du seine Liste: www.johngoddard.info/life_list.htm
Er sagte: “Als ich 15 war schienen sich alle Erwachsenen, die ich kannte, zu beschweren, »Ach, hätte ich nur dieses oder jenes getan, als ich noch jünger war. « Sie ließen ihr Leben dahinfließen. Ich war mir sicher, wenn ich mir einen Plan machte, würde mein Leben voller Begeisterung, Spaß und Erkenntnis sein.”
John wusste, um erfolgreich zu sein brauchte er von niemandem eine Erlaubnis. Er entschloss sich damals, das Drehbuch seines Lebens zu schreiben und sich von niemandem Begrenzungen einreden zu lassen.
Und an dieser Stelle noch ein Warnhinweis: Das Verfolgen von Zielen ist eine prima Sache, wenn man dabei die Gegenwart nicht aus den Augen verliert. Sonst nützt Dir kein Ziel der Welt etwas! Toni Robbins wies schon vor vielen Jahren darauf hin, dass zu einem glücklichen Leben sowohl die Wissenschaft der Zielerreichung (Science of Achievement) als auch die Kunst der Erfüllung (Art of Fulfillment) gehört. Vermutlich würde die Kunst der Erfüllung sogar bereits genügen…
Carsten Gramatke (Coach und Lehrtrainer, DVNLP) gründete im März 2006 das NLP Wiki NLPedia (www.nlpedia.de) mit inzwischen über 300 NLP Artikeln. Im Jahr 2008 startete er gemeinsam mit Markus Melzer das NLP-Portal (www.nlpportal.org ). Das Ziel des NLP Portals ist es, möglichst viele NLP-Aktivitäten (NLP-Wiki, Trainersuche, Blog, Peergroupsuche, …) auf einer Seite zusammenzubringen. Er lebt in Berlin und Fehmarn und gibt an verschiedenen Ferienorten in Europa NLP-Trainings.
Lach doch mal!
Dein Lächeln ist dein größtes Kapital, das wissen unsere Kinder schon, ohne dass wir es ihnen je gesagt haben. Warum also nicht einfach öfters lächeln? [Read more…]
Hypnose und die Bewusstseinsebenen
Die Bewusstseinsebenen reichen von vollkommen alarmiert bis zu einem tiefen Schlaf. Sie unterscheiden sich hauptsächlich durch die jeweilige Gehirn-Wellen Frequenz von einander.
Ebenso ist es wichtig zu betonen, dass es keine klaren Grenzen gibt. Stattdessen, gehen die Ebenen in einander über, so wie unten beschrieben:
- Beta-Ebene: Volle Bewusstheit (13-25 Schwingungen pro Sekunde)
- Alpha-Ebene: Dämmerung zwischen Schlafen und Wachen ? Hypnose oder Meditation (8-12 Schwingungen pro Sekunde)
- Theta-Ebene: Tiefe Hypnose oder Meditation (4-7 Schwingungen pro Sekunde)
- Delta-Ebene: Vollkommener Schlaf (0,5-2 Schwingungen pro Sekunde)
Beta ist der State des vollen Bewusstseins und unser normaler Zustand. Alpha und Theta fallen in die Kategorie der veränderten Bewusstseins-Zustände.
Dies sind Ebenen, in welchen Verhaltensänderung am wahrscheinlichsten ist. Suggestionen die in diesem State gegeben werden, gehen direkt ins Unbewusste ohne das der analytische bewusste Verstand sie darin hindert. Das Unbewusste hat kein Empfinden für Logik und wird daher alle Suggestionen so annehmen, wie es sie vernimmt.
Also, was hat Hypnose mit dem Ganzen zu tun?
Hypnose ist eines der effektivsten Werkzeuge um einen veränderten Bewusstseinszustand zu induzieren. Suggestionen können auch bei normalen Bewusstsein effektiv sein (Beta) aber Studien haben belegt, dass sie bis zu 100 mal hilfreicher sind unter veränderten Bewusstseinszuständen.
Was sind die Vorteile der Hypnose?
Beinahe 80% der physischen und psychischen Probleme sind Stress bezogen. Und seit Entspannungsformen der Kern aller Hypnose sind, ermöglicht dies uns, Angst und Spannung aus unserem normalem Gedankenfluss zu verbannen.
Wie kann man Hypnose mit Meditation oder Yoga vergleichen?
Hypnose und die Bewusstseinsebenen
All diese Prozesse beinhalten physische Entspannung und eine Einengung des Bewusstseins. Im Fall von Hypnose ist dieser Prozess Ziel und Aufgaben orientiert, während wir an einer Sache auf geistiger Ebene arbeiten. Bei der Meditation, Kinesiologie und Yoga ist es auf der anderen Seite so, dass es darum geht sein Bewusstsein fließen zu lassen, was zu Gefühlen der erweiterten Bewusstheit führen kann. Viele Mediatoren benutzten Hypnose und man kann sehr leicht von einer die andere Ebene rutschen.
