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ZHI Blog & Aktuelle News - Seite 41

Hypnose und die Bewusstseinsebenen

Die Bewusstseinsebenen reichen von vollkommen alarmiert bis zu einem tiefen Schlaf. Sie unterscheiden sich hauptsächlich durch die jeweilige Gehirn-Wellen Frequenz von einander.

Ebenso ist es wichtig zu betonen, dass es keine klaren Grenzen gibt. Stattdessen, gehen die Ebenen in einander über, so wie unten beschrieben:

  • Beta-Ebene: Volle Bewusstheit (13-25 Schwingungen pro Sekunde)
  • Alpha-Ebene: Dämmerung zwischen Schlafen und Wachen ? Hypnose oder Meditation (8-12 Schwingungen pro Sekunde)
  • Theta-Ebene: Tiefe Hypnose oder Meditation (4-7 Schwingungen pro Sekunde)
  • Delta-Ebene: Vollkommener Schlaf (0,5-2 Schwingungen pro Sekunde)

 Beta ist der State des vollen Bewusstseins und unser normaler Zustand. Alpha und Theta fallen in die Kategorie der veränderten Bewusstseins-Zustände.

Bewusstseinsebenen

Dies sind Ebenen, in welchen Verhaltensänderung am wahrscheinlichsten ist. Suggestionen die in diesem State gegeben werden, gehen direkt ins Unbewusste ohne das der analytische bewusste Verstand sie darin hindert. Das Unbewusste hat kein Empfinden für Logik und wird daher alle Suggestionen so annehmen, wie es sie vernimmt.

Also, was hat Hypnose mit dem Ganzen zu tun?

BewusstseinsebenenHypnose ist eines der effektivsten Werkzeuge um einen veränderten Bewusstseinszustand zu induzieren. Suggestionen können auch bei normalen Bewusstsein effektiv sein (Beta) aber Studien haben belegt, dass sie bis zu 100 mal hilfreicher sind unter veränderten Bewusstseinszuständen.

Was sind die Vorteile der Hypnose?

Beinahe 80% der physischen und psychischen Probleme sind Stress bezogen. Und seit Entspannungsformen der Kern aller Hypnose sind, ermöglicht dies uns, Angst und Spannung aus unserem normalem Gedankenfluss zu verbannen.

Wie kann man Hypnose mit Meditation oder Yoga vergleichen?

Hypnose und die Bewusstseinsebenen

All diese Prozesse beinhalten physische Entspannung und eine Einengung des Bewusstseins. Im Fall von Hypnose ist dieser Prozess Ziel und Aufgaben orientiert, während wir an einer Sache auf geistiger Ebene arbeiten. Bei der Meditation, Kinesiologie und Yoga ist es auf der anderen Seite so, dass es darum geht sein Bewusstsein fließen zu lassen, was zu Gefühlen der erweiterten Bewusstheit führen kann. Viele Mediatoren benutzten Hypnose und man kann sehr leicht von einer die andere Ebene rutschen.

In Sekunden Glück schenken – so einfach geht’s

Aus dem hektischen Arbeitsalltag raus zukommen und sich gelegentlich dem Herz zu zu wenden tut jedem gut. Ich bin mir sicher, dass jeder von uns mindestens einmal am Tag Zeit für eine kleine Pause hat und über eine Situation reflektieren kann. Dann kannst du sehen, was du tun kannst um einen Unterschied im Leben anderer zu machen.
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Mit NLP zur Höchstleistung im Kopf

Doping für den Kopf: Sie wollen höher, weiter, schneller? Medikamente für Gesunde machen’s möglich! Ritalin, Levodopa oder Modafinil heißen die Wunderpillen, die unsere Gehirne illegal zu Höchstleistungen antreiben. Doch der Preis, den Konsumenten zahlen, ist weit höher als bisher angenommen.

 

 

 

 

 

Eigentlich wurden die Medikamente entwickelt, um Alzheimer, Depressionen und Schlafstörungen zu behandeln. Doch wenn Gesunde die Pillen einnehmen, können sie sich Dinge besser merken, sind plötzlich besser drauf oder extrem konzentriert und lernfähig. Das ist so ein bisschen vergleichbar mit Ecstasy – Die Einen tanzen, die Anderen arbeiten bis in die frühen Morgenstunden. Laut einer Umfrage des Wissenschaftsmagazins „Nature“ greift inzwischen jeder fünfte US-Student zu Aufputschmitteln; in Deutschland ist es nach neuesten Angaben jeder zwanzigste Student.  Gehirne werden gedopt. Ist das gut, ist das schlecht?

[1] SCHÖNE NEUE PILLENWELT

Modafinil, das Mittel, das eigentlich die Schlafkrankheit heilen soll, macht es Gesunden möglich, bis zu 36 Stunden durchzuarbeiten – bei voller Konzentration. Schon heute beschert das Medikament US-Firmen riesige Umsätze: 1999 waren es 25 Millionen US-Dollar, 2006 bereits 575 Millionen. Und die Nebenwirkungen? „Es schadet sicher nichts, wenn ich das einmal mache“, sagt die Direktorin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité Berlin, Isabella Heuser, „aber über Wochen hinweg steigert es den Blutdruck. Nicht nur Schlaf, auch Hunger und Durst werden unterdrückt, weshalb viele Betroffene stark abnehmen. Langfristig erfährt der Körper ein Erholungsdefizit, er altert schneller. Zudem wissen wir nicht, ob die Mittel psychisch abhängig machen.“ Wer es übertreibt, könnte ängstlich oder depressiv mit Psychosen oder Wahnvorstellungen in der Klinik landen.

Levodopa wurde gesunden Testpersonen an der Universität Münster verabreicht. Das Ergebnis: Das Parkinsonmedikament erhöht bei Gesunden die Merkfähigkeit. Die Probanden lernten Wörter einer künstlichen Sprache schneller und erinnerten sich auch nach einem Monat besser als die ungedopte Kontrollgruppe. Im Schnitt waren die Dopingnutzer um ein Fünftel besser. Levodopa ist eine Vorstufe des Dopamins und gaukelt unserem Gehirn vor, dass Informationen wichtig und spannend und damit merkrelevant sind. Vokabelnpauken fühlt sich dann plötzlich so aufregend an wie ein Bewerbungsgespräch.

Ritalin ist der vielleicht bekannteste Hirn-Booster. Vergleichbar mit Speed lässt es Konsumenten kurzfristig leistungsfähiger und konzentrierter werden. Eigentlich entwickelt, um Störungen der Aufmerksamkeit (ADS, ADHS) zu therapieren, macht das Mittel Gesunde zu Überfliegern. Doch die Liste der Nebenwirkungen wird umso länger, je öfter das Medikament eingenommen wird: Herzrasen, Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit, Blutdruckerhöhung bis hin zu epileptischen Anfällen.

Prozac ist ein Antidepressivum, das bei Gesunden einen Zustand gelassener Heiterkeit und Harmonie auslöst. Das Mittel, das in Deutschland unter dem Markennamen „Fluctin“ bekannt ist,  verhindert die Entfernung des „Glücksboten“ Serotonin aus dem Synapsenspalt im Gehirn. Da bislang kaum Nebenwirkungen bekannt sind, gab und gibt es in den USA eine regelrechte Prozac-Welle. Die New York Times berichtete schon 1993 von einer „beginnenden legalen Drogenkultur“, kein anderes Medikament werde so bereitwillig konsumiert.

Gehirn Doping

[2] KÖNNTEN SIE DER WUNDERPILLE WIDERSTEHEN?

Wo liegen für Sie die Grenzen zwischen seelischer Krankheit und Normalität? Zwischen Medikament und Dope? Finden Sie es legal und gewünscht, sich Sorgen, Berufsstress und Zukunftsängste einfach so vom Hals zu schaffen? Angenommen es gäbe eine Pille, die nebenwirkungsfrei alle ihre Sorgen verpuffen ließe und ihnen Motivation und Kraft verschafft – könnten Sie ihr widerstehen?

„Wir vertreten die Ansicht, dass es keine überzeugenden grundsätzlichen Einwände gegen eine pharmazeutische Verbesserung des Gehirns oder der Psyche gibt“, heißt es im umfangreichen Memorandum „Das optimierte Gehirn, welches in der Zeitschrift „Gehirn & Geist“ erschienen ist. Noch fehlten zwar ausführliche Studien zu möglichen Nebenwirkungen und Langzeitfolgen, generell sei aber gegen derartige Eingriffe nichts einzuwenden. „Es gehört zur Natur des Menschen, sein natürliches Dasein zu überschreiten“, sagt der Direktor des Jülicher Instituts „Ethik in den Neurowissenschaften“ Dieter Sturma. Doch Doping für den Kopf zur reinen Steigerung der Leistungsfähigkeit ohne Therapieansatz halte er grundsätzlich für nicht rechtfertigungsfähig.  

Medizin-Nobelpreisträger Eric Kandel meint, eine Gehirn-gedopte Gesellschaft stelle einen wichtigen Standortvorteil dar – gerade für Länder wie Deutschland, wo der wirtschaftliche Erfolg von der geistigen Leistungsfähigkeit abhänge. Bei solchen Aussagen jubelt die Pharmaindustrie, die ihr großes Geschäft und riesige Absatzmärkte wittert. Weltweit suchen Forscher nach neuen Leistungspillen für das Leben auf der Überholspur: Lernpillen für Schüler, Energietabletten für Manager, Kreativitätspastillen für Künstler, Gedächtnispülverchen für Senioren.

[3] WO BLEIBT DIE GERECHTIGKEIT BEIM DOPING FÜR DEN KOPF?

Pimp my personality oder gehe unter… Ist unsere Leistungsgesellschaft erst einmal auf Dope, sind alle Verweigerer oder Menschen, die sich die Neuro-Booster nicht leisten können, benachteiligt. Kinder, die keine Lern-Pillen nehmen, kommen im Unterricht nicht mehr mit. Studenten, die auf normalem Wege büffeln, fallen durch die Prüfungen, der Arbeitsmarkt sucht nur noch Personen, die bei Bedarf nächtelang konzentriert durcharbeiten können. Wo bleibt die Gerechtigkeit?

[4] DAUERDOPING BLEIBT NICHT FOLGENLOS

Das Gehirn ist noch nicht annähernd so gut erforscht, wie das Herz-Kreislauf-System.

Es ist komplexeste Biochemie und eine Überschwemmung mit Pharmaka bliebe sicher nicht folgenlos. Vielleicht stumpfen Rezeptoren ab, vielleicht entstehen Resistenzen und Abhängigkeiten. Und was passiert eigentlich ganz konkret mit unserer Persönlichkeit, wenn wir unsere Gehirne über Jahre hinweg dopen? Fest steht schon jetzt: Es kommt zu einem neuen Konkurrenzdruck und ungekannte Risiken – um was zu gewinnen? Edgar Allen Poe sagte einmal: „Der Mensch ist nur aktiver geworden, nicht aber glücklicher und auch nicht weiser, als er es vor 6000 Jahren war.“

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Gewohnheiten ändern: die 5 Spielregeln der Veränderung

Veränderung ist sexy und leicht – vorausgesetzt Sie kennen die Spielregeln um Ihre Gewohnheiten ändern zu können.

[1] Veränderung braucht einen kraftvollen Entscheider.
[2] Veränderung liebt das Risiko.
[3] Veränderung sagt: „Weniger ist mehr!“
[4] Veränderung mag Treue und Verbindlichkeit.
[5] Veränderung braucht 21 Tage.

Neues Jahr, neue Vorsätze. Ein guter Zeitpunkt also, um sich schöne Gewohnheiten anzulachen, die ihren Erfolg im neuen Jahr manifestieren. Ein guter Zeitpunkt auch, um sich mit der Veränderung zu verbünden. Denn sie ist das Feuer, das Altes vernichtet und Neues erschafft. Lernen Sie ihre Spielregeln kennen und nutzen, arbeiten sie mit ihr zusammen und nicht gegeneinander!

[Regel 1] Veränderung braucht einen kraftvollen Entscheider.

VeränderungAn welchem Tag beginnen die meisten Menschen mit einer Diät und gesunder Ernährung? „Morgen!“ Viele Ziele werden immer wieder in die Zukunft und damit aus dem Leben geschoben. Oft wird so lange gewartet, bis die Verhaltensänderung zur Pflicht wird, weil es nicht mehr anders geht. Das ist zu lange …

Einfacher geht’s so: Fällen Sie bewusst die Entscheidung, dass Sie X erreichen möchten. Sätze wie „Ich sollte zu sehen, dass ich X anpacke“ oder „Ich werde versuchen, dass X passiert“ zählen nicht – das sind lasche Formulierungen für eine lasche Motivation. Rufen Sie ihre Entscheidung stattdessen mehrfach laut heraus, spüren Sie den Drang nach Veränderung und die Kraft des neuen Weges. Wenn Sie die Veränderung nicht direkt formulieren und ausrufen können und/oder wenn Sie nichts bei dem Gedanken fühlen, überprüfen Sie ihre Motivation. Gute Gewohnheiten sind Gewohnheiten, die uns anheizen – schon bevor sie da sind.

[Regel 2] Die Veränderung liebt das Risiko. Gewohnheiten ändern braucht Mut!

Fast alle Menschen tragen unerfüllte Träume in sich: ein nie begonnenes Hobby, eine für zu waghalsig erklärte Reise, ein Haustier, für das es noch keine rationalen Gründe gab… Weil wir die Ratio oft über unsere Emotionen stellen – wie das Wissenschaft und Gesellschaft predigen – bleiben viele Wünsche und Talente unbelebt. Mit fatalen Folgen: „In 20 Jahren wirst du die Dinge, die Du nicht getan hast, mehr bedauern, als Deine Taten“, sagte schon Mark Twain. Sein Rat: „Mach die Leinen los, verlasse den sicheren Hafen. Fang den Wind in Deinen Segeln, erforsche, träume, entdecke!“ Gehen Sie also auf Nummer unsicher! Nur wer Überraschendes wagt, lernt neue Strategien kennen – eine Geheimformel aus der Evolution. Und auch im Gehirn sind Risiko und Rausch miteinander verwoben: Wenn Sie etwas wagen, wird ihr Belohnungszentrum aktiv und signalisiert: „Hui, das ist aufregend. Das machen wir jetzt öfter!“

[Regel 3] Veränderung sagt: „Weniger ist mehr!“

Ich möchte zwei Liter täglich trinken, dreimal die Woche ins Fitnessstudio, viermal im Monat in die Sauna. Ich möchte gelassener werden, meine Freunde öfter anrufen, ach und überhaupt: ein neues Leben muss her… Es reizt – wenn man schon mal dabei ist – gleich mehrere Dinge anzupacken und umzukrempeln. Aber Vorsicht! Ist die Motivation zu Anfang auch groß wie das Silvester-Feuerwerk, verglimmt sie nach und nach – und es bleibt nicht genug Energie, alles zu erreichen. Oft wird dann gar nichts richtig umgesetzt. In Zeiten des Feuerwerks ist es also ratsam, sich nur auf eine einzige Gewohnheit zu konzentrieren und diese an der Wurzel zu packen.

[Regel 4] Veränderung mag Treue und Verbindlichkeit.

Es braucht ein gewisses „Commitment“, also ein Einverständnis, für die neue Gewohnheit, um stetig frische Kraft und Motivation zu schöpfen und den Glauben an den Erfolg zu stärken. Benjamin Franklin hat jeden Tag seine Verhaltensweisen kontrolliert und auch Sie sollten sich angewöhnen, große Ziele zumindest aufzuschreiben. Denn das hat größte Erfolgsaussichten, wie Wissenschaftler in Harvard herausfanden: Sie befragten die Uni-Absolventen des Jahrgangs 1979, ob sie ihre Ziele notiert und klar formuliert hätten. Lediglich drei Prozent der Befragten bejahten beides, die anderen hatten keine klaren Ziele oder hatten sie zumindest nicht notiert. Zehn Jahre später wurden die Personen erneut interviewt – das Ergebnis verblüffte sogar die Forscher: Die Drei-Prozent-Gruppe verfügte über ein Einkommen, das zehnmal so hoch lag, wie das der anderen Absolventen…

Es geht also darum, dass Sie ihre neue Gewohnheit notieren und klar formulieren. Sie können dafür die SMART-Methode verwenden, indem Sie sich selbst folgende Fragen beantworten und daraus eine Formulierung schreiben:

Sinnspezifisch: Wie stelle ich mir meine neue Gewohnheit bildlich vor? Was höre, spüre, schmecke, rieche ich, im Moment meines Erfolgs und wenn die gute Gewohnheit in meinen Alltag übergegangen ist?

•  Messbar: Zahlen, Daten, Fakten – Woran merke ich, dass ich gewonnen habe?

•  Attraktiv: Was reizt mich an der neuen Gewohnheit? Warum ist sie toll?

•  Realistisch: Sind meine Vorsätze groß, aber machbar? Sonst droht Frust.

•  Terminiert: Ein Ziel ist ein Traum mit Datum. Bis wann will ich die neue Gewohnheit umgesetzt haben?

Je konkreter und je attraktiver ihr Ziel ist, desto leichter ist es, auf dem Weg dorthin zu bleiben. Notieren Sie also ihre neue Gewohnheit nach der SMART-Regel und hängen Sie sie irgendwo auf, wo Sie sie täglich sehen.

Gewohnheiten ändern

[Regel 5] Veränderung braucht 21 Tage.

Gewohnheiten zu ändern, ist keine Zauberkunst. Nix Abrakadabra: Eine neue Verhaltensweise ploppt selten einfach so auf. Laut Wissenschaft dauert es 21 Tage, um eine gewohnheitsmäßige Veränderung zu etablieren, denn so lange braucht es, bis das Unterbewusstsein entsprechend „beeindruckt“ ist und die neue Gewohnheit für unseren Alltag automatisiert – wie das Autofahren (Denken Sie an ihre erste Fahrstunde zurück!), Radeln oder Zähneputzen. Auf diese Weise lassen Sie ihren Alltag in Erfolgs-Automatik ablaufen. „Aus der Pflege glücklicher Gewohnheiten entsteht auch ein glückhaftes Leben“, schreibt Norman Vincent Peale in seinem Buch „Die Kraft positiven Denkens.“

Und so halten Sie durch:

• Wählen Sie sich eine neue attraktive Gewohnheit, zum Beispiel: „Ich werde ab sofort drei Wochen lang täglich zwei Liter Wasser trinken, damit ich gesund bleibe und voller Energie.“

• Streifen Sie sich ein Armband über das linke oder rechte Handgelenk.

• Wenn Sie ihre neue Gewohnheit vernachlässigt haben, wechseln Sie das Handgelenk und beginnen die 21 Tage von vorne.

• Ziel ist es, das Armband volle 21 Tage an einem Handgelenk zu tragen.

• Es kann durchaus vorkommen, dass Sie einige Monate brauchen, um ihr Ziel zu erreichen. Vielleicht schaffen Sie beim ersten Mal nur zwei Tage, dann sind es fünf und schließlich 21. Versuchen Sie es! Die einfachsten Methoden sind oft die besten.

Die Idee stammt übrigens von der Organisation „A complaintfree world“, die auf diese Weise versuchen, Menschen zu einem Leben ohne Beschwerden zu inspirieren. Tolle Idee, oder? Was übrigens auch gut hilft, um durchzuhalten: Verbündete suchen! Das sind Leute, denen man einfach vom Ziel erzählt, um die Anteilnahme zu erhöhen oder Menschen, die das selbe oder ein ähnliches Ziel verfolgen. Ist das Ziel erreicht und die neue Gewohnheit da, kann gemeinsam gefeiert werden! Auf das Durchhaltevermögen, das Feuer und einen veränderten Lifestyle!

Selbsthypnose für persönliches Glück – Intro von Stefan Strobl

Ich halte Selbsthypnose für eines der wichtigsten Werkzeuge wenn es darum geht, die eigenen Ziele zu erreichen. Gerade meine alltägliche Arbeit mit meinen Klienten ermöglicht es, die Eigenkompetenz des Klienten zu fördern und damit auch ihre Fähigkeit, ein glückliches Leben zu führen.
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Online-Dating: Mit Ehrlichkeit zum Glück

Wenn Sie Ihr Glück im Online Dating suchen, es aber noch nie ausprobiert haben, ist es schwer, irgendwo zu beginnen. Viele unserer Mitglieder haben uns erzählt, dass sie es am Schwierigsten finden, ihr Profil zu gestalten. Es ist schwieriger, die Wahrheit zu schreiben, als dass, was man glaubt, das dem “Leser” gefallen könnte. Sie sollten mit sich selbst, zu sich selbst und zu anderen ehrlich sein, um authentisch rüber zu kommen.
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