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Benedikt, Autor auf ZHI - Seite 22 von 33

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Ein kurze Einführung in die Hypnotherapie (Teil 1)

Hypnose gibt es schon seit tausenden von Jahren. Schon zu Zeiten der antiken Ägypter wurde Hypnose praktiziert und hat sich bis heute stark entwickelt. Hypnose wurde im Rahmen von Religion, Medizin, Mental Therapie und sogar zur Unterhaltung genutzt. Manche Zwecke waren würdiger als andere und manchmal wurde Hypnose auch in ein schlechtes Licht gerückt. Nichtsdestotrotz handelt es bei Hypnose oder bei der therapeutischen Anwendung, also Hypnotherapie, um ein fantastisches Werkzeug, mit dem man viel Gutes vollbringen kann. Ganz gleich ob Sie sich entspannen wollen oder Ihr Leben bereichern, indem Sie abnehmen, aufhören zu Rauchen oder unter Bulemie, Schlaflosigkeit oder Depression leiden und sich davon befreien wollen. Hypnose kann vieles und eine Hypnotherapie kann nahezu Wunder bewirken.

Hypnotherapie ist der Psychotherapie sehr ähnlich, allerdings wird die Therapie durchgeführt während sich der Patient in einer Trance befindet. Hypnotherapie wird genutzt, um die Einstellung, das Verhalten und den emotionalen State des Patienten zum positiven zu ändern. Meisten wird eine Hypnotherapie von einem lizenzierten Therapeuten ausgeführt, dafür muss man in Deutschland und Österreich eine Psychotherapie Ausbildung absolviert haben. Oft wird dieser dann den Patienten in der Kunst der Selbsthypnose unterrichten, sodass der Patient zu Hause weiter arbeiten kann und sich der Effekt vergrößert.

Doch was passiert eigentlich während der Hypnose?

Bevor die wirkliche Hypnose beginnt, muss der Therapeut dem Klienten/Patienten erklären was genau eine Trance ist. Auch muss der Patient dem gesamten Prozess zustimmen und sein Einverständnis mit der Intervention erklären. Eine Hypnose kann dem Patienten nicht aufgezwungen werden. Daher gibt es normalerweise vorher einen Gespräch in welchem alle Einzelheiten geklärt werden und das Mysterium Hypnose aufgelöst wird. Zum Schluss dieses Gesprächs sollte auch immer gefragt werden, ob der Patient noch irgendwelche Fragen hat und man sollte ihn ermutigen diese auch zu stellen. Denn ein Therapeut, der dieses Gespräch schon hundertmal geführt hat weiß wovon er spricht, doch für den Patient ist dies alles komplett neu, daher sollte er auf den Patienten gut eingehen.Ab dann kann begonnen werden mit der Arbeit und es sollte eine geeignete Induktionsmethode gewählt werden.
Doch dazu und was genau in einer Hypnose passiert wird es nächstes Mal mehr geben. Bisher haben Sie schon einiges gehört und können dies erst einmal verarbeiten oder sich durch Sekundärliteratur noch mehr Informationen beschaffen. Beim nächsten Mal erfahren Sie mehr.

Basiswissen Hypnose – Teil 3

 

In den letzten zwei Artikeln habe ich schon die ersten Frage zu Hypnose beantwortet. Nun werde ich dies vertiefen und weitere Fragen beantworten zu den Themen Hypnose, Selbsthypnose und Hypnotherapie.

Ist Hypnose gefährlich? Eine hypnotische Trance ist eine sehr natürliche Sache, jeder geht täglich mehrfach in eine Trance, auch wenn es ohne eine direkt Hypnose geschieht. 1955 hat die British Medical Association bestätigt, dass Hypnose ein wertvolles therapeutische (Hypnotherapie) Werkzeug ist. Auch wurde von da an begonnen Hypnose den Studenten lehren. 1958 wurde es dann auch noch von der American Medical Association bestätigt und von nun an erkennen immer mehr den Nutzen. Es hat keine Nebeneffekte und daher nutzen immer mehr Doktoren und Ärzte dieses tolle Werkzeug der Hypnose. Noch nie wurde jemand ernsthaft mit Hypnose beschädigt.

Kann ich dazu gebracht werden Dinge gegen meinen Willen zu tun? Sie könnten niemals dazu gebrachten werden, etwas zu tun was Sie nicht wollen oder was gegen Ihre Wertvorstellungen verstößt. Wenn es möglich wäre, dann würden doch alle Kriminellen die Kunst der Hypnotherapie erlernen und ihre Opfer einfach in Trance versetzen. Dann würde man anstatt mit einer Pistole mit einem Pendel in eine Bank laufen, den Angestellten hypnotisieren und mit zig Taschen Bargeld wieder hinausgehen. Auch würde man in einer Trance nicht seine tiefsten Geheimnis preisgeben. Man kann sogar in Trance sein und lügen, deswegen ist es nicht erlaubt Hypnose als offizielles Beweisstück in einem Gerichtsverfahren zu verwenden. Es ist nur erlaubt, wenn die Polizei Untersuchgen am Laufen hat. Eine Person wird nur das tun, was auch ihr selbst von Vorteil ist. Die meisten Menschen wissen das nicht, da sie denken das es immer wie bei der Show Hypnose abläuft.

Wie lange dauert es bis ich eine Veränderung bemerke? Nach einer Session Hypnotherapie werden Sie eine Veränderung bemerken, Sie werden entspannter sein und nicht so gestresst. Die meisten entspannen sich nicht genug, daher kann eine Trance neue Dinge in Gang bringen. Wenn man nämlich entspannter ist, ist man auch leistungsfähiger und kann seine Ziele erreichen.

Ich hoffe, dass diese Antworten Ihre Angst vor Hypnose und Hypnotherapie beseitigt haben. Es ist nämlich ein großartiges Werkzeug und eignet sich für jeden intelligenten, gesunden Menschen. Ich bin davon überzeugt, dass Sie Ihre Ziele erreichen können und sich selbst entwickeln, wenn Sie beginnen sich mit der Kunst der Hypnose auseinanderzusetzen. Viel Erfolg.

Basiswissen Hypnose – Teil 2

Im letzen Artikel habe ich schon die ersten Frage zu Hypnose beantwortet. Nun werde ich dies vertiefen und weitere Fragen beantworten zu den Themen Hypnose, Selbsthypnose und Hypnotherapie.

Nehme ich die Dinge um mich herum noch wahr, wenn ich in Trance bin? Wir hören noch, doch sind wir uns dessen nicht wirklich bewusst. Es ist so, wie wenn man in einem Raum ist wo alle möglichen Menschen mit einander sprechen. Es hört sich an wie eine große Masse an Hintergrund Geräuschen. Jedoch, wenn jemand in einer Konversation Ihren Namen erwähnen würde, dann würden Sie sich bewusst darauf fokussieren. Wie wussten Sie denn dann, dass jemand Ihren Namen gesagt hat? Ihr Unbewusstes (welches um ein Vielfaches mächtiger ist, als Ihr bewusster Verstand)hat JEDER Unterhaltung zugehört und zwar zur gleichen Zeit. Das ist vielleicht der Grund warum man manchmal etwas „einfach weiß“. Ihr Unbewusstes absorbiert alles, ohne das sich Ihr bewusster Verstand darüber im Klaren ist.

Wie fühlt sich Hypnose eigentlich an? Wenn Sie in einer Trance sind, dann fühlen Sie sich körperlich und mental um einiges entspannter. Eine Trance ist ein sehr angenehmer Zustand und Sie werden merken, dass Sie alles trotzdem völlig unter Kontrolle haben. Sie werden trotzdem noch alles um sich herum mitbekommen, es sei denn Sie beschließen Ihre Aufmerksamkeit abschweifen zulassen. Sie werden merken, dass Sie immer noch ohne Probleme aufstehen könnten und viele Menschen bewegen kurze ihre Finger, nur um zu testen, dass sie sich noch bewegen können.Viele Menschen (mich eingeschlossen) machen diesen Finger Test wenn Sie in Hypnose sind.Manchmal kann es ein wenig schwer sein einen Klienten aufzuwecken nach einer Hypnotherapie. Das ist nicht so schlimm wie es sich anhört. Es ist nicht so als ob jemand in einer Trance gefangen wäre, sondern eher so als ob er nicht gestört werden möchte, da es sich so gut anfühlt in Hypnose zu sein. Den meisten wird dann aber bald langweilig und sie wachen von alleine auf. Ein guter Trick den viele alte Hypnotherapie Profis kennen ist es zu sagen, dass sie nach Zeit bezahlt werden. Es ist erstaunlich, wie schnell die Leute nach aufwachen.

So nun haben Sie wieder ein paar neue Einblicke gewonnen und ich hoffe, dass Ihre Angst vor Hypnose, Hypnotherapie und einer Trance sinkt. Im nächsten Artikel werde ich weitere Mythen bekämpfen. Bis dann!

Basiswissen Hypnose – Teil 1

Es gibt viele Geschichten über Hypnose. Manche sagen, dass Hypnose gefährlich und Menschen in Hühnchen verwandelt, dass man nicht mehr aufwachen kann und skrupellose Hypnotisiere die Schwächen ihrer Klienten einfach so offenlegen. Allerdings gibt es viele Menschen, die bestätigen können, das Hypnose geholfen hat ihr Leben zu verändern, ihre Ziele zu erreichen oder sich schlechter Angewohnheiten zu entledigen. Millionen von Menschen schwören darauf, dass Hypnose es ihnen erleichtert hat ihre Probleme zu bewältigen, sei es mit dem Rauchen aufzuhören, Gewicht zu verlieren, Abhängigkeiten zu überwinden, Selbstwert aufzubauen, Ängste zu überkommen, Stress zu verringern und viele andere Probleme.

Viele Menschen erkennen nicht wie wunderbar Hypnose, Hypnotherapie oder Selbsthypnose sein können. Es ist ein sicheres therapeutisches Werkzeug und trotzdem haben viele Angst eine Hypnotherapie zu machen. Ich hoffe, nun diese Angst ein für alle mal zu beseitigen, indem ich verschiedene Fragen beantworte und so Menschen die Furcht vor dem Ungewissen nehme.

Kann ich hypnotisiert werden???Ja, die meisten Menschen können in eine hypnotische Trance gehen, sei es im Rahmen von Selbsthypnose oder einer Hypnotherapie. Es gibt allerdings zwei Arten von Menschen die nicht hypnotisierbar sind. 1. Alle die an einer Psychose leiden oder einer sogenannten „Thought Disorder“. 2. Eine Person mit einem sehr geringen IQ.
Und wenn eine Person nicht hypnotisiert werden möchte, dann ist es sehr einfach sich gegen die Hypnose zu wehren.

Was ist eine hypnotische Trance?

Es ist ein normaler und natürlicher Zustand, welchen die meisten von uns mehrmals über einen Tag verteilt erleben. Es passiert besonders oft, wenn man lange, einsame Strecken mit dem Auto fährt. Sind Sie jemals irgendwo hingefahren und haben danach nicht gewusst, wie Sie eigentlich dorthin gekommen sind? Es passiert allerdings auch bei solchen Dingen wie lesen oder Fernsehschauen.Manchmal ist man so von einem Buch oder Film absorbiert, dass man nicht mehr bewusst wahrnimmt, wie die eigene Frau zu einem spricht oder die Kinder rufen. Hypnose ist einfach nur das fokussieren des bewussten Verstandes auf eine einzige Sache, sodass es zu einer Bewusstseins Verengung kommt. Der bewusste Verstand ist dann so stark fokussiert, das andere Einflüsse nicht kritisch analysiert werden können von dem bewussten Verstand. Wir hören die Dinge noch, doch wir sind nicht immer in der Lage sie wirklich bewusst zu verarbeiten.

Eine kurze Geschichte der Hypnose Teil 1

Der Nachweis von hypnotischen Phänomenen oder Phänomen die einer Trance ähneln tauchen in zahlreichen alten Kulturen auf. Der Autor der Genesis schien sehr vertraut mit der anästhetischen macht der Hypnose, wenn er darüber berichtete, dass Gott Adam in „einen tiefen Schlaf“ schickte, um seine Rippe herauszunehmen und Eva zu formen. Andere antike Aufzeichnungen zeigen, dass Hypnose von dem Orakel von Delphi genutzt wurde und in andere Riten im antiken Ägypten (Hughes und Rothovius, 1996). Die moderne Geschichte der Hypnose beginnt in den späten 1700erten als ein französischer Arzt, Anton Mesmer, das Interesse an Hypnose wiederbelebt.

Die Anfänge der Modernen Hypnose

1734-1815 lebte Anton Mesmer, der in Wien geboren wurde. Mesmer wird als der Vater der Hypnose betitelt. Er erinnert oft Menschen an den Ausdruck des Mesmerismus, welche einen Prozess beschreibt, bei welchem eine Trance induziert wird, in dem ein Hypnotiseur mehrmals mit der Hand oder einem Magneten über den Körper des Klienten streicht. Er nannte dies dann animalischen Magnetismus, was etwas mit psychischen und elektromagnetischen Energien zu tun hat. Die medizinischen Gemeinschaft hat ihn schließlich diskreditiert und trotz seines großen Erfolges aus der Gemeinschaft ausgeschlossen. Sein Erfolg griff das medizinische Establishment zu dieser Zeit an, welche dafür sorgten, dass ein Komitee eingeführt wurde, welches von der französischen Regierung geleitet wurde und gegen ihn eine Untersuchung begann. Dieses Komitee bestand aus verschiedenen Menschen darunter, Benjamin Franklin, dann der amerikanische Botschafter in Frankreich und Jospeh Guillotine, ein französischer Arzt, der ein Gerät entwickelte, welches darauf ausgelegt war den Geist räumlich vom Rest des Körpers zu trennen (ganz ohne Hypnose wurde der Kopf abgehackt). Somit wurde stark dagegen gearbeitet das Menschen Hypnose lernen konnten.

James Braid (1795-1860 ), ein englischer Arzt, der eigentlich gegen den Mesmerismus war (wie später bekannt wurde), wurde nun immer interessierter an der Hypnose und der Möglichkeit Hypnose zu erlernen. Er sagt, dass Heilung allerdings nicht auf einen animalischen Magnetismus zurückführen zu sein, sondern auf Grund der Suggestionen die gegeben wurden. Er entwickelte eine Augenfixation Methode um Hypnose zu praktizieren. Diese Technik wurde im Nachhinein Bradismus genannt und führt zu schnellen Entspannung, und er nannte es Hypnose (wegen dem griechischen Wort für Schlaf), da er dachte, dass dieses entspannte Phänomen eine Form von Schlaf sei. Später bemerkte er seinen Fehler bezüglich des Wortes Hypnose und benannte es Monoeidismus. Der erste Name (Hypnose) blieb jedoch bestehen.

Im nächsten Teil erfährst du mehr über die Geschichte der Hypnose.

11 Fragen, die Sie sich unbedingt stellen müssen

Was ist Ihr Traum? Wollen Sie Ihrer Vision einen fliegenden Start geben? Schreiben Sie Ihre Ziele auf und benutzen Sie diese Fragen (auch bekannt als Öko-Check im NLP) um die Umsetzung Ihres Traumes zu beschleunigen. [Read more…]