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ZHI Blog & Aktuelle News - Seite 44

Positiv denken: einfach glücklich sein

Das Glück ist in uns. Es ist in unserem Kopf. Wenn wir denken, dass wir glücklich sind, sind wir es. Durch unsere Gedankenkraft können wir glücklich oder unglücklich sein: Positiv denken, optimistisch sein, immer die guten Dinge im Leben sehen und schon wirst du glücklich sein. Unsere Gedanken haben eine große Macht über uns. Allein durch den Gedanken an positive Ereignisse können wir positive Ereignisse heraufbeschwören und uns selbst glücklich machen. Sieh die Blüte, nicht die Dornen; sieh das Licht und nicht den Schatten, sieh immer ein halb volles Glas.

Obwohl man durch das Leben selbst oder das Beobachten von der Natur oder den Umgang mit Freunden und Familie einfach glücklich sein könnte, gibt es viele Menschen, die unglücklich sind. In hoch entwickelten Ländern hat jeder Mensch den Vorteil sowohl gottgeschaffenes als auch vom Menschen geschaffene Dinge besitzen zu können. Trotzdem wirkt die Mehrheit der Menschen unglücklich. In Entwicklungsländern dagegen, wo die meisten Menschen – wenn überhaupt – das Nötigste besitzen, scheinen die Menschen glücklicher.

Einfach glücklich

einfach glücklich Es gibt Menschen, die schwierige Aufgaben lösen müssen,mit Kriegsführung beschäftigt sind, oder sogar in Gefängnissen inhaftiert sind, und sie sind immer noch glücklich!  Die Vorraussetzungen um glücklich zu sein, sind eigentlich sehr gering. Millionen von Menschen erfüllen sie und sind trotzdem unglücklich. Und weitere Millionen von Menschen erfüllen sie nicht und sind trotzdem glücklich.

Man merkt schnell, dass die Erde mit allen ihren Wundern und die vom Menschen geschaffenen zusätzlichen Möglichkeiten offensichtlich nicht reichen, um glücklich zu sein. Es fehlt etwas Essentielles. Unser Kopf. Denn man muss die richtige Einstellung haben, um auf Dauer glücklich zu sein.

Milton sagt in “Paradise Lost“:

“The mind is its own place, and in itself
can make a heaven of hell, a hell of heaven.”

Es gibt zahlreiche Beispiele, in denen unsere Gedanken unseren Körper beeinflussen:

• Der pawlovesche Hund bekommt Speichelfluss vom alleinigen Klingeln einer Glocke, obwohl gar kein Futter in der Nähe ist.
• Wenn wir angespannt sind, bekommen wir von psychischem Stress physische Schmerzen wie Kopfweh oder Rückenverspannungen.
• Herzinfarkte stehen in direktem Zusammenhang mit Stress und Anspannungen.
• Die richtige mentale Einstellung hilft bei der Heilung vieler physischer Schmerzen.
• Durch positives Zusprechen, Motivation und eine positive Einstellung können wir glücklich und erfolgreich werden.
• Durch Meditation kann man einen gesunden Körper und die sensorischen Fähigkeiten fördern.

Unsere Gedanken besitzen eine immense Kraft. Und wenn es ums glücklich sein geht, gibt es keine stärkere Macht. Deswegen sollte man eine möglichst positive Einstellung zum Leben haben. Anstatt immer das Negative in den Dingen und den Personen im Umkreis zu sehen, sollten wir versuchen, in allem etwas Positives zu erkennen. Wir sollten nicht an unsere vergangenen Fehler und schlechten Erfahrungen zurückdenken sondern von uns von unseren vergangenen Erfolgen und positiven Erfahrungen angespornt fühlen. Außerdem sollte niemand vor seiner eigenen Zukunft Angst haben. Denn Angst löst immer negative Gedanken aus. Viel mehr sollten wir unsere Zukunft planen und hart für unsere Ziele arbeiten.

positiv denken

Positiv denken

Egal, wie dein Leben gerade läuft, du wirst merken, dass es dir nie völlig an Glück mangeln kann. Man kann einem Menschen die Natur nicht völlig wegnehmen, genau so wenig wie man jemandem alle handgefertigten Güter verbieten kann. Selbst wenn es dir vorkommt, als hättest du alles verloren, sind da immer noch Familie und Freunde! Deinen eigenen Körper kann dir niemand wegnehmen. Und selbst wenn man deinen Körper irgendwo einsperrt – deine Gedanken kann dir niemand wegnehmen. Keiner kann dir verbieten, glückliche Gedanken zu haben. Manchmal ist es für einen selbst nicht leicht, seine Gedanken zu beherrschen, aber für außenstehende Personen ist es immer vollkommen unmöglich.

Glücklich sein

Abraham Lincoln hat es auf den Punkt gebracht: “Die meisten Leute sind so glücklich, wie sie ihre Gedanken erlauben, glücklich zu sein.”

SEI GLÜCKLICH!

 

Photo Credits: www.sxc.hu

Liebe Männer: So beginnt perfektes Flirten

Erster Flirt - MännerUnsere 7 Dating Tipps für Männer:

1. Liebe Männer, macht euch zum Pfau!
2. Zögert nicht!
3. Seid authentisch, nicht aufgesetzt!
4. Schüchternheit ist heilbar.
5. Mögt euch selbst und es ist egal, wen ihr ansprecht.
6. Ihr müsst keine Super-Helden sein!
7. Weint nicht, wenn wir „nein“ sagen.

1. Liebe Männer, macht euch zum Pfau! Wenn Männer eine Frau ansprechen wollen, werden sie oft zu Schildkröten: Sie kratzen sich, schauen zu Boden und ziehen den Kopf ein, bis er irgendwo zwischen den Schultern verschwindet. Sie machen sich klein, ganz klein. Ob sie Erfolg haben? Sehr wahrscheinlich nicht! Frauen stehen eher auf den Typ „Pfau“, der sich groß macht, aufplustert, der strahlt und glänzt. „Es gibt für Frauen eigentlich keinen vernünftigen Grund, einen Mann anzusprechen. Also gib ihr einen!“, sagt der amerikanische Verführungskünstler Mystery. Krasse Kleidung, auffällige Accessoires, markante Muster, eine Federboa oder übergroße Pelzmütze, schwarzer Nagellack oder bunte Hemden – Alles sei erlaubt, denn es provoziere eine Reaktion. Ob diese Reaktion gut oder schlecht ist – das sei erst einmal egal. Doch Sie sind nicht der Typ für pompöse Pfauentänze, wollen aber trotzdem gerne aus sich heraus kommen und lockerer werden? Dann brechen Sie mit ihren Routinen! Gehen Sie alleine ins Kino, machen Sie einen Tangokurs oder probieren Sie es mit Improvisationstheater, zum Beispiel an der Kölner Improschule.

2. Zögert nicht! Es will alles nichts helfen, Sie bekommen keinen Ton heraus? Ansprechängste gehen oft mit bösen Vorahnungen einher: Wird sie mich auslachen, sich wegdrehen, eine Knarre zücken? Doch was passiert, wenn Sie den Spieß einfach umdrehen, wenn Sie ihre inneren Bilder verändern und sich gute Vorahnungen machen: Wird sie lächeln, sich mir zuwenden, mir küssend um den Hals fallen? Was für eine Leidenschaft, was für eine Motivation! Und dann? Nichts wie los! Es ist immer die richtige Zeit, es ist immer der richtige Ort für einen guten Flirt.

3. Seid authentisch, nicht aufgesetzt! Es gibt viele Varianten, eine Frau anzuflirten. Sie können es auf die kluge Weise versuchen und mit einem Rätselbuch in der Hand fragen „Kennst Du eine griechische Insel mit fünf Buchstaben?“. Sie können es auf die neckische Art versuchen: „Ich mag die kleinen Lachfalten um deine Augen.“ Sie können spirituell flirten: „Ich möchte aus deiner Hand lesen.“ Sie können – und das schlägt der Autor der „New York Times“ Neil Strauss vor –  nach ihrer Meinung fragen. Wenn Sie zum Beispiel in einer Drogerie sind, erkundigen Sie sich wie folgt bei der Auserwählten: „Ich brauche eine weibliche Meinung. Welches Parfum riecht besser?“ Sie können die Dame auch einfach fragen: „Wer lügt mehr, Männer oder Frauen?“ – Frauen reagieren darauf angeblich sehr ausschweifend. Aber Vorsicht! Dieser Spruch wird von Flirttrainern häufig eingesetzt, sagt „Playboy“-Reporter Oliver Kuhn: Wahrscheinlich sei jede Frau zwischen Wuppertal und Wladiwostok bereits auf diese Weise angesprochen worden. Egal, wie sie es machen – ins Gespräch kommen sie fast immer. Das Gesagte ist dabei gar nicht so wichtig, es geht vor allem um Authentizität. Welcher Spruch passt zu ihnen? Oder sind Sie überhaupt kein Sprücheklopfer?

Die wohl ungewöhnlichste Art für Dating Tipps um ins Gespräch zu kommen, ist diese: Sie sitzen in der Straßenbahn und im Moment als ihr Flirt aussteigen will, drücken sie ihr das eigene Handy in die Hand und sagen: Ich melde mich garantiert bei dir!

4. Schüchternheit ist heilbar. Tipps und Tricks gibt es überall im Netz, als Liste zum Beispiel auf karrierebibel.de. Dort geht es unter anderem darum, dass schüchterne Menschen oft ein schlechtes Bild von sich selbst haben und sich negative Zukunftsvisionen machen. Sie fühlen sich angesprochen? Dann hören sie auf zu grübeln und stürzen sie sich in die Augenblicke des Lebens – denn dort warten aufregende Kontakte und ungeahnte Chancen. Lächeln Sie!

5. Mögt euch selbst und es ist egal, wen ihr ansprecht. Wer mit sich selbst nicht zufrieden ist, kann eine Frau weder mittelfristig noch langfristig glücklich machen. Arbeiten Sie an sich! Beschäftigen Sie sich mit ihrer Persönlichkeit und nehmen Sie nicht einfach hin, wie Sie sind. Lösen Sie Ängste und Blockaden auf, gewinnen Sie Zufriedenheit. Die Vorspeise für einen perfekten Flirt ist eine gute Persönlichkeitsentwicklung. Flirt-Trainer Maximilian Pütz rät seinen Coaching-Teilnehmern vor allem eines: „Entwickelt kompromisslos den Mut, 100 Prozent ihr selbst zu sein.“

6. Ihr müsst keine Super-Helden sein! Viele Männer denken, sie müssten wie „Action-Hero“ sein, um zu punkten. Doch Frauen brauchen keine Superhelden. Sie wollen liebevolle, charmante Männer, die Komplimente machen, flirten, aber auch Grenzen aufzeigen können.

Flirt Männer

7. Weint nicht, wenn wir „nein“ sagen. Beißt eine Frau nicht an, ist das kein Drama. Andere Frauen haben auch schöne Töchter. Und um noch ein wenig in die Tiefe zu gehen: Einen Korb zu kassieren ist keine Kritik, es ist Feedback, einer der heikelsten Prozesse in Gruppen. Man kann Menschen damit leicht verletzen, doch auf der anderen Seite helfen falsche Versprechungen auch nicht weiter. Feedback ist ein Schritt auf dem Weg zum Ziel. Sie können es annehmen oder abweisen. Wenn sie es annehmen, können Sie sich an dieser Stelle weiterentwickeln: Welches Verhalten, was mit dem Feedback zu tun hat, möchte ich ändern? Was kann ich noch besser machen? Was habe ich bereits gut und richtig gemacht? Ordnen Sie Feedback ein und leiten Sie daraus Handlungsempfehlungen ab. Einen Tipp noch zum Schluss: Bleiben Sie fair mit sich selbst! Der jüdische Talmud sagt dazu: „Achte auf deine Gedanken, sie werden deine Worte. Achte auf deine Worte, sie werden deine Handlungen. Achte auf deine Handlungen, sie werden dein Charakter. Achte auf deinen Charakter, er wird dein Schicksal.“ 

Die Flirt-Trainer im Überblick

Erik von Markovik alias Mystery ist ein kanadischer Flirtcoach. Er spielte in der Reality-Serie „The Pick-up Artist“ und schrieb die Bücher „Wie sie jede Frau rumkriegen: egal wie sie aussehen(2007) und „Wie Sie jede Nacht eine andere Frau rumkriegen“ (2011). Offizielle Site: www.venusianarts.com

Neil Strauss schreibt für die „New York Times“ und den „Rolling Stone“. Bekannt wurde er durch seinen autobiografischen Roman „Die perfekte Masche“ (zur Homepage) über die Verführungskunst und ihre Protagonisten. 2009 schrieb er das Sachbuch „Der Aufreißer“ (Amazon), ein 30-Tage-Programm zur Entwickelung eines Verführers. Offizielle Site: www.neilstrauss.com

Oliver Kuhn besuchte die Deutsche Journalistenschule in München und arbeitete viele Jahre als Reporter beim „Playboy“. Er schrieb diverse Bücher auch zum Thema Flirten, unter anderem „Alles, was ein Mann wissen muss“ (Amazon) und „Der perfekte Verführer“ (Amazon).

Andy Friday ist der Flirtcoach in Deutschland, der Männern zeigt, wie sie auf eine authentische und ehrliche Art Frauen kennenlernen und verführen können und schließlich dabei die große Liebe finden. Offizielle Seite: www.authentic-charisma.de

Mit Hypnose Selbstvertrauen aufbauen

Lernen Sie hier, wie Sie mit Hypnose Selbstvertrauen aufbauen können. Selbstvertrauen bedeutet, dass ein Mensch sich seiner selbst sicher ist und eine reale Vorstellung seiner psychischen und physischen Fähigkeiten hat. Wie Sie sich also vielleicht vorstellen können, haben die CEOs der Top-Unternehmen genauso wie Spitzenathleten ein weit über dem Durchschnitt liegendes Selbstvertrauen. Ihr Selbstbewusstsein öffnet diesen Menschen die Tür zu herausragendem Erfolg und Leistungen.

Aber für jeden von uns ist Selbstvertrauen ein wichtiger Faktor für Erfolg in der Arbeit, in Beziehungen und im Alltag. Eine selbstbewusste Person hat keine Scheu, ihr Interesse an jemand anderem zu zeigen oder wird keine Angst davor haben, ein lebensveränderndes Risiko einzugehen, um sich seine Hoffnungen und Träume zu erfüllen.

Selbstvertrauen kann man sich wie ein Mittel zum Erfolg vorstellen.

Leider werden viele Menschen von geringem Selbstvertrauen geplagt. Das wirkt sich so aus, dass die Betroffenen der Meinung sind, ihre Arbeit ist nicht gut genug, sie sind nicht intelligent oder attraktiv genug. Diese Gedanken können dazu führen, dass man auf der Stelle tritt und nicht mehr weiterkommt.

SelbstvertrauenFangen Sie heute durch Hypnose damit an, neues Selbstvertrauen aufzubauen. Hypnose ist eine bewährte Methode, die individuell helfen kann, Vertrauen aufzubauen. Unser Unterbewusstsein speichert über 400 Millionen Informationsteile, die unsere Einstellungen, Glauben, Werte und Gedanken speichern. Wenn eine Person in einen Zustand tiefer Entspannung versetzt wird, ist das Unterbewusstsein sehr zugänglich für neue Perspektiven und Ideen. Positive Vorschläge, vertrauensbildende Aussagen, Motivation und ein konkreter Plan, um Vertrauen aufzubauen, werden vom Unterbewusstsein viel besser aufgenommen.

Eine individuelle und tief gehende Hypnose führt zu einer positiven Veränderung von Denk- und Verhaltensmustern, die helfen, Selbstvertrauen aufzubauen. Hypnose ist eine erstaunliche Erfahrung, die viele lohnende Vorteile hat. Gerade auch die Selbsthypnose ist ein beruhigender Prozess, der Stress und Angst lindert und den ganzen Körper entspannt. Hypnose ist sicher, sanft und positiv. Menschen aller Altersgruppen profitieren von Hypnose.

Selbstvertrauen aufbauen

Wenn Sie sich dazu entschließen, Ihr Selbstvertrauen durch Hypnose zu steigern, empfehle ich Ihnen die Trance “Selbst-Bewusst-Sein”, die hier zum Hypnose mp3 Download zur Verfügung steht. Hypnose ist eine positive Erfahrung, die Ihnen ermöglicht, ein selbstbewussteres, gesünderes und glücklicheres Leben zu führen. Jetzt ist die Zeit für den ersten Schritt!

Viele Grüße,

Christopher

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Glück: Selber machen ist dann eben doch besser!

Ein Rezept zum Glück – gibt es sowas? So ungefähr „Man nehme 250g Lebensfreude, 100g starken Willen und 200g Energie. Und verrühre das Ganze in einer großen, mit Abenteuer eingefetteten Schüssel. Zum Schluss füge man noch eine Prise Schmetterlingsflattern dazu und lasse das ganze bei 220° im Ofen zu einem großen Stück Glück aufgehen.“ [Read more…]

Julian Wolf im Interview – Spaß als Schlüssel im NLP

Ist das Thema „Spaß“ relevant genug, um ein ganzes Interview zu füllen?
Julian Wolf: Definitiv! Spaß ist ein ernstes Thema! Es gibt Leute, die den ganzen Tag über ihre Arbeit fluchen. Die stehen in der Werkstatt, schrauben an Autos herum und jammern, jammern, jammern. Dann gehen sie nach Hause und basteln plötzlich begeistert an ferngesteuerten Autos weiter… Was ist der Unterschied zwischen Spaß und Arbeit? Eine Sache der Einstellung!

Macht dir deine Arbeit immer Spaß?
Meist schon, weil ich meine Arbeit als Spiel verstehe. Nur die Steuererklärung konnte ich noch nicht integrieren.

Wie wird Arbeit zum Spiel?
Die Frage ist: Wie gut passt dein Job zu dir? Es gibt Menschen, die spielen jeden Abend Skat – ohne sich zu langweilen. Andere haben schon nach fünf Runden keine Lust mehr. Meist ist es so: Der Anfang jeder Arbeit bringt Freude, weil wir spielen und ausprobieren können. Doch dann wird die Arbeit zur Routine und es geht darum, ob ich mich in meinem Job weiterentwickeln kann und möchte. Ein motivierter Skatspieler wird sich immer neue Strategien überlegen, die zum Sieg führen. Ein gelangweilter Skatspieler denkt nicht mehr und harrt den Karten, die da kommen. Das sind auch die Leute, die überzeugt sind, es sei Glückssache, ob ihr Gehalt erhöht wird oder nicht. Wie detailorientiert bin ich? Wie viel Interesse habe ich am Thema? Das sind die Fragen, die eine Rolle spielen.

Laut einer Studie der Universität Duisburg-Essen sind die Deutschen mit ihrem Job immer unzufriedener. Auf einer Skala von 0 bis 10 gaben sie im Jahr 2009 im Schnitt 6,8 Punkte an.
Viele fragen nicht lange genug: Was ist der Job, der mir Spaß macht? Was fehlt dem Job, den ich habe? Es bringt nichts, künstliches Interesse hineinzugeben. Ich bin schließlich auch nicht der Meinung, jemand, der unglücklich verheiratet ist, solle die Ehe um jeden Preis retten. Behalte deinen Job nur, wenn er dich glücklich machen kann!

Leichter gesagt, als getan.
Es ist doch so: Wir Deutschen sind überzeugt, Lachen und Ernst passe nicht zusammen – und schon gar nicht bei der Arbeit! Die Sprachforscherin Vera F. Birkenbihl hat dazu ein gutes Beispiel: Ein Kind sitzt im Wohnzimmer bei den Hausaufgaben. Die Mutter kocht in der Küche, hört das Kind lachen und brüllt: ‚Ich dachte du lernst?!’ Was ist der Haken an dieser Geschichte? Die  Mutter glaubt, das Kind könne nicht gleichzeitig lachen und lernen. Und davon ist das Kind bald auch überzeugt.

Leben wir also in einer Kultur der Ernsthaftigkeit?
Ja! Schauen wir uns eine deutsche Vorstandssitzung mal an: schwarze Anzüge, ernste Gesichter. Da braucht keiner einen Italiener, der Witze reißt oder einen Polen, der vorm Geschäftemachen erst einmal eine persönliche Beziehung aufbauen will. Die Italiener sind ja potenziell die, die strahlend und plaudernd zum Geschäftstermin kommen – in einem Arm die Ehefrau, im anderen die Geliebte. Das passt für Deutsche einfach nicht zusammen.

Ist Ernsthaftigkeit manchmal angebracht?
Hm… Wenn ich ‚nein’ sage, bringe ich viele gegen mich auf, denn natürlich gibt es Momente, wo man auch ernst sein darf. Beerdigungen sind so ein Thema, aber auch da gibt es Kulturen, die feiern, weil ein Angehöriger ‚einen Schritt weiter gegangen ist’. Oft ist Ernstsein eine persönliche Entscheidung. Und viele neigen dazu, damit zu übertreiben. Ernst ist in Deutschland höher angesehen als Spaß. Wer geht hierzulande schon mit einem Witz in die Gehaltsverhandlung?

Dann wird man ja nicht ernst genommen wird.
Genau!

Wie also raus aus der Ernstfalle?
Fangen wir an, zu relativieren.
Hartz IV gilt in Deutschland als absolutes Katastrophenthema, als der totale Abstieg. Wenn wir hingegen Bilder der Hungersnot in Ostafrika sehen, wirken unsere Probleme klein. Ansonsten: Einfach mehr Spaß haben und auch mal über ernste Dinge lachen!


Julian Wolf, Jahrgang 1971, ist
NLP Master-Trainer, Design Human Engineer (DHE™) Level 3 und Master im Neurohypnotic Repatterning (NHR™). 1999 gründete er NLP-Deutschland, die inzwischen größte deutschsprachige NLP-Community, zu finden auf www.nlp-deutschland.de. 


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5 Erkenntnisse für dein Glück – rückblickend gedacht

Vergangenheit & Zukunft1. Wir sind Nostalgiker. Wie oft denken Sie an Dinge, die bereits in der Vergangenheit liegen? Täglich 10 Minuten, eine Stunde oder eher 10 Stunden? Wie häufig sagen Sie sich: „Ach, hätte ich doch…!“, „Ach, wäre doch gestern…!“ Doch das Leben ist kein Spiel von Konjunktiven. Es ist ein Spiel der Gegenwart – Also spielen Sie mit! Leicht gesagt, schwer getan? Unsere europäischen Wurzeln scheinen uns tatsächlich einen Strich durch die Rechnung zu machen: Europäer sind Nostalgiker, gelenkt vom Gewesenen, verliebt in die Vergangenheit. Wir sind „memory-driven“ sagen die Autoren Mikael Krogerus und Roman Tschäppeler in ihrem Buch 50 Erfolgsmodelle – Kleines Handbuch für strategische Entscheidungen. Demnach widmen Europäer knapp die Hälfte ihres Denkens der Vergangenheit und ihren Erinnerungen. Amerikaner seien dagegen „dream-driven“, zwei Drittel ihrer Gedanken kreisten um die Zukunft. Asiaten tendierten wiederum zum Jetzt-Denken.

2. Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit. „[Es kommt darauf an,] sich sicher und gelassen mit dem angemessenen Humor und der angemessenen Melancholie in der zeitlich und räumlich ausgebreiteten inneren Landschaft zu bewegen, die wir sind.“ So drückte es einst der Schweizer Philosoph Peter Bieri in einem seiner Bücher aus. Ist die Vergangenheit, sind Erinnerungen ein unveränderliches Fixum? Nehmen wir einmal an, die Vergangenheit sei erinnerte Gegenwart. Wenn ich also an meinen ersten Kuss zurückdenke, so habe ich ein Bild dazu im Kopf, ich habe es vor dem geistigen Auge. Ich glaube, den Kuss sogar hören zu können… Wenn dieses Bild jetzt im Moment da ist, kann ich es dann auch verändern? Ja! Und das wird sogar therapeutisch und bei Coachings genutzt. Im NLP (Neurolinguistisches Programmieren) und auch in Bereichen der Traumaforschung wird mit Bildern aus der Vergangenheit gearbeitet. Dort entwickelte die amerikanische Psychologin Francine Shapiro die EMDR-Methode für posttraumatische Belastungsstörungen. Dabei werden traumatische Bilder aus der Vergangenheit wachgerufen, während der Klient den Fingerbewegungen eines Therapeuten folgt. Es wird vermutet, dass die ungewohnte Augenbewegung im Gehirn zu einer Muster-Unterbrechung führt und Erinnerungen dadurch neu bewertet werden. Zahlreiche Studien weisen die teils frappierend schnelle Wirkung nach. Spannend? Wer mehr dazu wissen will: Die WDR-Sendung „Quarks & Co.“ und die Zeitschrift „Psychologie heute“ haben berichtet. Übrigens gibt es angeblich auch ein Medikament, dass die Kopplung zwischen Erinnerungen und dem jeweiligem schlechten Gefühl aufzulösen vermag: Der Beta-Blocker Propranolol; er wirkt auf das Angstzentrum im Hirn. Hmm… Warum Medizin, wenn es auch ohne geht?

3. Wir besitzen nicht nur ein Gedächtnis. Was ist Ihre früheste Kindheits-Erinnerung? Der Kinderwagen? Das Rollerfahren? Die Einschulung? Und warum kann sich eigentlich niemand an die eigene Geburt erinnern? Die Antwort ist einfach: Unser Gedächtnis ist nicht angeboren, es entwickelt sich in den ersten Lebensjahren. Wir lernen zunächst Handlungen nachzuahmen, uns selbst im Spiegel zu erkennen und etwas später können wir uns schon an ganze Erlebnisse erinnern. Das Gedächtnis ist auch keine „Schublade“, wie früher vermutet. Es gleicht eher einem Kleiderschrank mit mehreren Schubladen. Da gibt es unter anderem das Kurzzeitgedächtnis (es speichert das Gesicht der Bäckersfrau), das prozeturale Gedächtnis (Radfahren!), das perzeptuelle Gedächtnis (Hund ist nicht Katze), das Faktenwissen (Peking ist die Hauptstadt Chinas) und das autobiografische Gedächtnis, welches sich vor allem emotional bedeutende Ereignisse einprägt, wie den ersten Kuss.

Vergangenheit

4. Erinnerungen sind das Paradies, aus dem uns keiner vertreiben kann. Erinnerungen formen unsere Persönlichkeit und beeinflussen unser Handeln. Doch woran liegt es, dass sich manche Menschen nur an das Schlechte zu erinnern scheinen, während Andere Unschönes sofort wieder vergessen? Erinnerungen sind stets subjektiv und leicht zu manipulieren. (Dies ist auch ein Grund dafür, weshalb die Justiz heute Zeugenaussagen immer weniger Glauben schenkt.) Es liegt also an einem Selbst, ob die Vergangenheit zum Paradies oder zum Knast schlechter Gefühle wird. Achten Sie bewusst einmal darauf, welche schlechten Dinge „an Ihnen kleben bleiben“. Welche negativen Erlebnisse kramen Sie aus der Geschichtskiste immer wieder hervor? Starten Sie, sich auf schöne Erinnerungen zu konzentrieren und diese immer wieder vor dem geistigen Auge zu sehen. Was war ihr größter Erfolg, ihr schönster Urlaub, was haben Sie heute Schönes erlebt? Machen Sie das Perfekt perfekt – Die Zukunft wird es Ihnen danken.

5. Jede Zukunft baut auf einer Vergangenheit auf. Was unterscheidet die Sätze „Ich habe ein Problem“ und „Ich hatte ein Problem“ – richtig! Offensichtlich wurde das Problem im zweiten Satz gelöst. Grammatikalisch hat sich lediglich die Zeitform geändert. Fragen Sie doch ab sofort: „Wie wäre es, wenn ich das Problem bereits gelöst hätte?“ oder in einem anderen Beispiel: „Wie würde es sich anfühlen, wenn ich heute den Erfolg von damals hätte?“ Formulierungen zu verändern, klingt lapidar, doch Sprache hat mehr Macht, als Sie glauben.

Die Art, wie wir über unsere Vergangenheit denken und reden, verändert unsere Zukunft. Dazu bald mehr.