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ZHI Blog & Aktuelle News - Seite 43

Hypnose-Experte Tom Krause über Charisma

Hypnose & Charisma

Der Hypnotiseur Tom Krause, Jahrgang 1972, über die Chancen und Grenzen seiner Arbeit, über gute Gefühle, Selbsthypnose und den ägyptischen Tempelschlaf. 

Bei Tom Krause Hypnose denken viele an Pendel, Hokuspokus und Menschen, die zu Hühnern werden und gackernd über die Bühne rennen. Treffen die Klischees zu?
Zunächst ist es wichtig zu unterscheiden: Es gibt die Showhypnose, die vor allem aus dem Fernsehen bekannt ist und fast alle Klischees abdeckt. Dann gibt es die klinische Hypnose, die immer mehr zum Einsatz kommt, zum Beispiel bei Schlaganfall-Patienten. Und dann gibt es eine dritte Form, auf die ich mich konzentriere: Die lebensbejahende Hypnose.

Wer kann davon profitieren?
Die Möglichkeiten von Hypnose sind in meiner Welt fast grenzenlos. Es ist ein Zustand innerer Aufnahmebereitschaft und Ruhe, in dem ich mich sich selbst neu programmieren kann. Bestimmte Eigenschaften oder schlechte Gefühle aus der Vergangenheit stecken manchmal wie ein Dorn im Unterbewusstsein. Diesen Stachel einfach herauszuziehen und stattdessen gute Gefühle hineinzupumpen, das ist das Ziel der lebensbejahenden Hypnose.

Ist es möglich, sich selbst zu hypnotisieren?
Natürlich! Und wir machen es jeden Tag, ohne es zu wissen. Wir stehen mit dem Auto an der Ampel und sind in Gedanken versunken, auf einmal ist grün und wir haben es überhaupt nicht gemerkt. Oder wir sind in ein Buch vertieft und hören gar nicht, dass uns der Partner eine Frage stellt. Das alles sind Hypnosephänomene.

Schritt für Schritt – wie funktioniert das?
Da gibt es viele Varianten. Schritt 1: Versetze dich in einen entspannten Zustand. Schritt 2: Übermittle dir in irgendeiner Art positive
Affirmationen („Ich möchte viel Geld / Liebe / Erfolg haben“). Schritt 3: Denke daran, dass dadurch alles gut sein wird. Eine andere Variante ist es, mir den heutigen Tag herauszupicken und zu fragen: Zu wie viel Prozent habe ich mich heute gut gefühlt? Waren es 10 Prozent, 15 Prozent oder waren es sogar 95 Prozent? Dann mache ich das für die ganze Woche und so weiter. Wenn ich es schaffe, mich das ganze Jahr im Schnitt 95-prozentig gut zu fühlen, kann die Programmierung losgehen.

Hat Selbsthypnose Grenzen?
Oft schlummern Dinge in uns, die wir selbst gar nicht sehen, die uns aber immer wieder in unangenehme Situationen bringen. Von außen hat man oft einen besseren Blick.

Thomas Krause

Was sind die Kernpunkte deiner Arbeit?
Ich bin der Mann für die positiven Gefühle und das Charisma. In Köln gebe ich regelmäßig den Workshop „Stimme – Stimmung – Charisma!“, wo man seine Stimme so trainieren kann, das sie Menschen in bestimmte Zustände bringt. Mein zweites Steckenpferd sind die Metaphern, verschachtelte Geschichten, die eine enorme Wirkung entfalten können.

Also kein Pendel?
Am Anfang hatte ich tatsächlich oft ein Pendel dabei, weil die Leute das ja so kannten. Aber eigentlich braucht man das Ding nicht. Eingeleitet werden kann die Hypnose auf unterschiedliche Weise. Erickson hat zum Beispiel bereits im Vorgespräch zu hypnotisieren begonnen. Ich bin kein Freund von Leitfäden, wie eine Trance zu beginnen ist, wichtiger ist es, intuitiv den eigenen Stil zu finden.

Ein guter Hypnotiseur sollte…
In erster Linie gut zu sich selber sein und lernen loszulassen und zu entspannen. Am wichtigsten ist das Vertrauen darauf, das Richtige zu tun. Neben Ausstrahlung und Kompetenz ist auch Kreativität wichtig – Hypnose ist schließlich keine statische Arbeit.

Woher kommt die Hypnose überhaupt?
Thomas Krause
Im alten Ägypten gab es den „Tempelschlaf“: Menschen haben sich in die Tempel gelegt und die Priester haben ihnen Einflüsterungen gemacht. Der starke Glaube an die Worte der Priester hat manchmal Berge versetzt. Auf der anderen Seite wurde Hypnose auf Jahrmärkten vorgeführt, beim so genannten „Carotist-Trick“. Doch der war reiner Schwindel: Man starrte dem Hypnotisanten in die Augen und drückte dann blitzartig die Blutzufuhr am Hals ab, dass derjenige ohnmächtig wurde. Populär gemacht wurde die Showhypnose vom Dänen Karl Hansen im 19. Jahrhundert, als sie durch die Lehren Sigmund Freuds in Vergessenheit zu geraten drohte.

Und heute?
Heute dürfen wir begreifen, dass Hypnose etwas Tolles ist, nichts Mythisches. Wir können so viel davon profitieren, wenn wir uns nur darauf einlassen.

Thomas Krause, Jahrgang 1972, steht seit knapp 20 Jahren auf der Bühne – zunächst als Stimmenimitator von Rudi Carrell, später als Hypnotiseur für mehr Charisma. Entscheidend geprägt wurde seine Arbeit durch Milton H. Erickson, Richard Bandler und Chris Mulzer. Mehr Infos zu Thomas Krause und seiner Arbeit: www.der-tom-krause.de und www.charismacare.de

 

 

“Hypnose funktioniert nicht”, sagt der Hypnotiseur.

Die Arbeit als Hypnotiseur ist sehr befriedigend, weil man die Chance bekommt, mit Menschen zu arbeiten, deren Leben durch die eigene Arbeit erfolgreicher wird. Es gibt tatsächlich keinen Tag, an dem ich aufwache und mir denke: “Heute wird ein geiler Tag!” weil jeden Morgen neue Kunden mit neuen Herausforderungen auf mich warten und mich so immer auf Trab halten. Viele Menschen finden meinen Job sehr spannend und ich konnte mich bei Partys und Abendessen immer noch stundenlang darüber unterhalten.
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Glücklich sein bedeutet, sich für das Glück zu entscheiden

Haben Sie schon mal jemanden sagen gehört “…eigentlich passt eh alles, aber irgendwie bin ich nicht glücklich”? Oder haben Sie sich schon mal gewundert, warum Sie es einfach nicht schaffen, glücklich zu sein? Lesen Sie weiter und lernen Sie, wie man wählen kann, glücklich zu sein.

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7 Flirt Tipps für das perfekte Date! Zweiter Teil: Liebe Frauen,…

FlirtUnsere 7 besten Flirt-Tipps:

1. Bar statt Badewanne!
2. Nicht schön machen!
3. Anfassen strengstens erlaubt!
4. Sprecht ihn an, den Prinz mit dem Gaul.
5. Push und Pull!
6. Hat er angebissen?
7. Lasst ihn die Welt retten! 

1. Bar statt Badewanne! Die Mr. Rights dieser Welt wachsen für gewöhnlich nicht an Gummibäumen im Badezimmer. Deshalb: Hintern hoch, raus aus der Badewanne, raus aus der Komfortzone. Schnappen Sie sich zu allererst eine sehr gute Freundin und küren Sie sie zu ihrer persönlichen Flirt-Fee, die sie zukünftig auf ihren Streifzügen begleiten wird. (Die Idee stammt aus der Männerwelt, wo ein Jeder seinen eigenen Wingman hat, der beim Flirten unterstützt und den Rücken freihält. Der Begriff stammt aus dem Film „Top Gun” von 1986 und hat ein aktuelles Revival in der Serie „How I met your Mother“).

2. Nicht schön machen! Wie lange brauchen Sie, um sich für eine Feier „aufzuhübschen“? Wimperntusche, Rouge, Kajal? Wimpernzange, Lidschatten, Augenbrauenstift? Und die Haare? Glätten oder Lockenstab? Und dabei ist das alles für die Katz! Zumindest die Männer sind dadurch nicht sonderlich beeindruckt: Forscher an der Münchner Universität haben herausgefunden, dass natürliche, fast ungeschminkte Frauen am besten ankommen. In einem Test bewerteten Männer jene Frauen am attraktivsten, die weder Lippenstift noch Wimperntusche trugen und lediglich ein zartes Make-up oder eine getönte Tagescreme aufgelegt hatten. Also: Weg mit dem Lippenstift und her mit dem Lächeln. Denn ein Lächeln macht wirklich attraktiv!


3.
Anfassen strengstens erlaubt! Sie sind in der Bar gekommen, es ist voll und laut. Sie entdecken den Mann ihrer Wahl, haben aber keine Lust, ihn direkt anzusprechen, da er wahrscheinlich sowieso kein Wort verstehen würde. Hier ein kleiner Trick: Initiieren Sie eine Berührung. Auf dem Weg zur Bar gehen Sie an ihm vorbei, berühren ihn sanft an der Hüfte, um anzudeuten, dass Sie vorbei möchten. Im Moment, als er sich umdreht, werfen Sie ihm ein charmantes Lächeln zu und gehen weiter. Wenn er interessiert ist, wird er ihr Lächeln nicht vergessen und eventuell selbst den Ersten Schritt machen und Sie ansprechen. Liebe Frauen, Berührungen bauen Bindungen auf!

4. Sprecht ihn an, den Prinz mit dem Gaul. Sie stehen nun schon eine Weile in der Bar, aber der Prinz mit dem Gaul lässt auf sich warten. Ergreifen Sie die Initiative! Die Zeiten, in denen stets die Männer den Ersten Schritt machen mussten, sind vorüber. Wir sind emanzipiert genug, unsere eigenen Rechnungen zu zahlen und uns selbst die Tür aufzumachen, also sind wir heute auch Frau genug, den Mann anzusprechen, der uns gefällt.

Mit Erfolg! Für die Zeitschrift „Laura“ befragte ein Meinungsforschungsinstitut mehr als 1000 Männer und Frauen im Alter zwischen 18 und 45 Jahren: Bei 28 Prozent machten sich Schmetterlinge im Bauch breit, nachdem sie ihn angeflirtet hatte. Wie bereits im Artikel “Liebe Männer,…” erläutert, ist es auch hier fast egal, wie der erste aller Sätze lautet. Flirtprofi Philip von Senftleben empfiehlt unter anderem die Strategie der „beiläufigen Bemerkung“. Passen Sie einen guten Moment ab und nähern sie sich schräg von vorn (bester Winkel fürs Flirten). Lassen Sie dann eine kurze Bemerkung fallen, zum Beispiel „Tolle Frisur. Kann nicht jeder tragen“, lächeln Sie und entfernen Sie sich, so dass der Mann nicht zum Antworten kommt. Das ist offensiv und selbstbewusst. Sie haben sich blicken lassen, das ist brillant! Hat der Mann Interesse, wird er weitere Schritte folgen lassen. Hat er kein Interesse, gilt erneut der Satz: Auch andere Mütter haben schöne Söhne!

Flirt Frauen


5.
Push und Pull!

Gutes Flirten ist gekonntes Necken. Aus dem Englischen stammt der Flirt-Begriff des „Push und Pull“, der besagt im weitesten Sinne: „Zieh den Mann an dich und dann lasse ihn wieder los, nur um ihn gleich wieder anzuziehen.“ Wie das geht?

A. Die provokante Art: Im Club treffen Sie auf einen extrem gut aussehenden Typen mit nach hinten gegelten Haaren. Sie gehen auf ihn zu und sagen: „Puh, ganz schön fettige Haare“ – Das wird ihn zunächst total aus der Fassung bringen. Denn schöne Männer sind es gewöhnt, Komplimente statt Körbe zu kassieren. Er wird also neugierig auf Sie, denkt über Sie nach und kommt im besten Falle zu dem Entschluss: „Wow, die hat Selbstbewusstsein, mir so etwas zu sagen!“ PS.: Ja, es kann auch schief gehen.

B. Die leichte Art: Sie sind mit einem Mann ins Gespräch gekommen und haben ihr erstes Date. Das Dümmste ist nun, ihm sofort ihre Gefühle offenzulegen. US-amerikanische Forscher an der University of Virginia haben herausgefunden, dass die Unsicherheit über die Gefühle des Gegenübers die Attraktivität erhöht; man ist neugieriger, denkt öfter an den Anderen (–> zur Studie auf wissenschaft.de). Wechseln sie stattdessen im Gespräch Komplimente und Körbe miteinander, das heißt, sagen Sie etwas Schönes wie „Gehst du trainieren? Du siehst super aus!“ und einige Sätze später: „Hach, ich stehe gar nicht auf Bodybuilder.“ Das schafft Unsicherheit beim Gegenüber und die ist – wie wir gelernt haben und zumindest am Anfang – Gold wert.


6.
Hat er angebissen? Woher wissen Sie, dass Sie Erfolg haben? Es steht in seinem Gesicht geschrieben! Wenn er interessiert ist, werden seine Blicke intensiver. Irgendwann beginnt er auf ihren Mund zu schauen und wieder zurück. Dabei gilt: Je tiefer der Blick schweift, desto höher das (sexuelle) Interesse. Außerdem hat man herausgefunden, dass sich Paare, die gut funktionieren, in ihrer Körpersprache spiegeln. Legt er seinen linken Arm auf den Tresen, legt sie ihren linken Arm auf den Tresen und so weiter. Deshalb gilt übrigens für innige Freundschaften: Frauen schlagen dann oft gleichzeitig die Beine übereinander, streichen sich das Haar zurück, gestikulieren ähnlich. (Auch bei Führungstrainings
 macht man sich diesen Effekt zu Nutze, indem man den Geschäftspartner bewusst in seiner Haltung spiegelt.) Zurück zum Flirt: Gleichklang und Gemeinsamkeit lösen Sympathie aus. Greift der Mann zum Weinglas, tun Sie das auch. Beugt er sich nach vorn, imitieren Sie ihn. Aber Vorsicht: Nicht nachäffen!


7. Lasst ihn die Welt retten!
Männer wollen vor allem eines: gebraucht werden! Also geben Sie ihm die Chance, fragen sie ihn fleißig nach Rat und Lösung. Frauen, die alles haben – Geld, Macht, Freunde, Humor, Bildung – und den Eindruck machen, bereits alles zu wissen, büßen bei vielen Männern an Attraktivität ein. Männer brauchen das Gefühl, nützlich zu sein. Also liebe Frauen, fahrt die Emanzipation ein stückweit zurück und lasst euch wieder einmal die Tür aufhalten oder den Fahrradplatten reparieren. Die Männerwelt wird es euch danken!


Flirten für Frauen

Philipp von Senftleben gibt auf www.dieflirterin.de den Frauen dieser Welt Tipps, Techniken und Hilfestellungen zu den Themen Flirten, Dating und die Liebe. 

Die „Pickup Cats“ haben es sich zur Aufgabe gemacht, Verführungskünstlerinnen zu werden. Im Internetforum unter www.pickup-cats.de geht es um die Themen Beziehungen, Persönlichkeitsentwicklung, Fashion, Sex bis hin zur Frage „Wie binde ich meinen Traummann?“


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Das Glück finden: Aber wo suchen?

Wenn Sie bis jetzt nicht besonderes viel Glück im Leben gefunden haben, haben Sie wahrscheinlich nur an den falschen Orten gesucht.
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Hypnose einfach erklärt – mit Video-Anleitung

Hypnose ist ein Zustand, in dem bewusster Schlaf induziert wird. Der Hypnoseprozess erfordert einen Hypnotiseur und eine Person bei der die Hypnose durchgeführt wird. Die wichtigste Vorraussetzung ist dabei die Zustimmung der zu hypnotisierenden Person. Danach kann sich die Person voll auf die Hypnose einlassen und hat in dem Zustand einen viel besseren Zugang zu ihrem Unterbewusstsein. Sie kann besser auf Erinnerungen und Emotionen zugreifen.
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